1. Kim, die koreanische Sklavin Teil 02


    Datum: 27.07.2018, Kategorien: BDSM,

    Zunächst musste er noch mehr Informationen über Kim erhalten, um zu sehen, wie er sich noch eindeutiger in eine dominante Position bringen konnte. Bei seinen weiblichen Angestellten hatte er als Chef leichtes Spiel. Dieser Frau hingegen hatte er gerade mitgeteilt, dass sie in seiner Firma gar keine Arbeit erhalten könne. Er fuhr fort, mit weitaus sanfterer Stimme als zuvor zu sprechen: „Liebe Frau Yun, ich sehe, dass Sie diese Stelle bei uns wirklich haben möchten. Darf ich Ihnen eine persönliche Frage stellen?" Kim zögerte einen Moment, dann nickte sie nur. „Ich weiß, dass Eltern in Korea ihren Kindern in einem Ausmaß Ausbildungen ermöglichen, und Unterhalt in Dimensionen bezahlen, wie man sich das in Deutschland kaum vorstellen kann. Aus Ihren Bewerbungsunterlagen und auch aus Ihrem Auftreten kann ich abschätzen, dass Sie aus einem wohlhabenden Elternhaus stammen - eigentlich sollten Ihnen Ihre Eltern doch ein angenehmes Leben hier ermöglichen können? Warum wollen Sie überhaupt eine Bürotätigkeit beginnen, die deutlich unter Ihrem Stand liegt?" Kim betrachtete Erich Anders: dieser Mann war hinterhältig, er war klug und er kannte ganz offensichtlich die koreanische Mentalität. Was sollte sie sagen? Sie war in der Falle, ihr Gehirn suchte fieberhaft nach einer schnellen und guten Antwort. Lügen würde er durchschauen, ihm aber die Wahrheit zu sagen, war zu erniedrigend, außerdem bedrängte er sie bereits von Anfang an mit seinen Blicken und sie wollte ihm keinerlei Terrain ...
    zugestehen. Gleichzeitig war sie fasziniert von ihm, er sah gut aus, hatte feine, schöne Hände, einen strahlenden und offenen Blick, auch wenn er Unverschämtes mit seinen Augen tat. Seine Stimme hatte von Anfang einen wohligen Schauer bei ihr ausgelöst und sie hörte ihn deshalb sehr gerne reden. Dass er jetzt so drängend auf ihre Lebensumstände zu sprechen kam, war ihr zwar einerseits unangenehm, es hatte jedoch auch etwas Anziehendes. Denn er forderte sie auf, sich - im übertragenen Sinne - auszuliefern, ihre Schwäche preiszugeben. Er hatte die Führung des Gespräches und jetzt wollte er, dass sie sich erniedrigt und zugibt, in finanziellen Schwierigkeiten zu sein. Sie fand den Gedanken erregend, denn die meisten ihrer sexuellen Phantasien drehten sich um Unterwerfung, darum, eine Sklavin zu sein, die erniedrigt und benutzt wird. Und hier war sie in einem Raum mit einem mächtigen Mann, der mit ihr spielte und sie herausforderte, eine Schwäche preiszugeben, sich zu unterwerfen, mit sich Dinge machen zu lassen, die... Sie hielt inne und riss sich aus ihren Gedanken: „Was habe ich für dumme Gedanken, das ist nur ein blöder, grobschlächtiger, deutscher Chef, der damit angibt, mein Land zu kennen. Auf keinen Fall werde ich preisgeben, dass ich in finanzieller Not bin und dringend diesen Job brauche", dachte sie bei sich und zu Erich Anders sagte sie schließlich, indem sie den Kopf etwas schräg hielt, ihn von unten anlächelte und mit etwas süßerer Stimme als zuvor sprach: „Sie kennen ...
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