1. Gleiches Recht fuer alle! Teil 1


    Datum: 19.07.2018, Kategorien: Hardcore, Reif, Tabu,

    an. „Stört es dich nicht, dass ich jünger als du und vor allem: dein Bruder bin?“ „Naja, als du vorhin mit der Morgenlatte aufgewacht bist, war ich schon ziemlich erschrocken. Aber dann wurde ich neugierig. Und dann ziemlich erregt. Tja, und dann…na den Rest kennst du. Nein: Es stört mich beides nicht – mehr.“ „Also dass meine Schwester mir meine ersten beiden Orgasmen verschaffen würde, hätte ich nicht gedacht.“ „Hat’s dir denn gefallen?“ Allein bei dem Gedanken daran, richtet sich Tims jungendlicher Schwanz wieder auf. „Ich schätze, das ist Antwort genug“, grinste er sie an. „Also dafür, dass das erst seit zwei Monaten so bei dir ist, geht das ganz schön häufig, oder?“ „Das liegt an dir, Schwesterchen.“ „Gut gekontert“, lachte Tina, „dann lass uns mal noch ein bisschen üben, Brüderchen.“ Und Tim versteifte sich unter ihrem festen Griff… -------------------------------------------------- Tims Mine hellte sich bei dem Gedanken an dieses Angebot auf. Er zog sich aus und setzte sich mit steif wippendem Schwanz neben Tina. „Und dabei kannst du mir ja erzählen, was vorgefallen ist, ok?“, forderte Tina ihn auf. Und während Tina ihre Lippen über seine Eichel stülpte und langsam ihre Zunge darüber kreisen ließ, erzählte Tim, was passiert war. In Gedanken versunken suchten sich seine Finger ihren Weg zu Tinas Muschi und sanft umspielte er ihre Lustperle. Aber so sehr es ihn auch verstört hatte, seine Mutter plötzlich so gesehen zu haben, so sehr geilte es ihn auf. Das merkte auch ...
    Tina. Da ihre Muschi durch seine Berührungen und seine ausschweifende Erzählung ebenfalls bereits überfloss, entzog sie sich ihm kurzerhand, schwang ein Bein über seinen Körper und ließ sich langsam auf seinen Penis herab. „Hey, du kannst doch nicht…hier sind Leute“, protestierte Tim. „Ach, es liegen doch nur dahinten ein paar und die sehen uns doch nicht wirklich. Ich bin auch ganz leise. Und sie wissen ja auch nicht, dass ich hier gerade meinen Bruder ficke, oder?“, grinste sie ihn an, und presste gleichzeitig ihr Becken fest auf seinen Penis. „Sag mal, täusche ich mich, oder ist dein Schwanz heute noch größer als sonst? Mein Brüderchen turnt wohl der Gedanke an seine fickende Mutter an, was?“ Tim wurde rot. „Uuhhhh, ins Schwarze getroffen. Mir kannst du doch nichts mehr vormachen. Glaubst du wirklich, ich hätte nicht bemerkt, wie du Ma immer auf ihre Titten und ihren knackigen Arsche gestarrt hast?“, und dabei bewegte sie ihr Becken vor und zurück, vor und zurück und massierte mit ihre Pussy seinen Schwanz. „Na, gefällt das meinem kleinen Bruder? Will mein Brüderchen nicht mal ein bisschen meinen Hintern fest kneten? Er weiß doch, was seiner Schwester gefällt, oder?“ Tim fasste fest zu und zog seine Schwester hart auf sich herunter. „Das gefällt dir, was? Einen schönen, harten, großen Schwanz in deiner Muschi und fest angefasst werden. Ganz die Mutter!“, verhöhnte er sie spielerisch. „Mhmmmm…böser kleiner Bruder…fickst deine große Schwester auf so unartige Weise…spüre ich da ...
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