1. Verkehrte Welt – Teil 2


    Datum: 17.07.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Transen, Autor: hajona, Quelle: xHamster

    Dieses Erlebnis hatte mich unglaublich aufgewühlt, ohne recht bei der Sache zu sein beseitigte ich die Spuren meines Abenteuers. Überraschend früh kam meine Frau nach Hause, erinnerte mich an das kleine Paket, über das sie beim Eintreten stolperte. Dessen Existenz hatte ich verdrängt, legte es nun auf den kleinen Tisch im Eingangsbereich. Dabei fiel mein Blick auf den Empfänger, es war unser Nachbar Dirk Schubert. Wie wir waren auch diese beiden kinderlos und auch seine Frau war mehr auf Arbeit als zu Hause. Zwischen ihm und mir entwickelte sich somit eine lose nachbarschaftliche Freundschaft obwohl wir noch nicht beim „Du“ angelangt waren. Meine Frau rumorte derweil im Schlafzimmer, fand wie gewöhnlich ihre Sachen nicht und rief mich zu Hilfe. „Ich begleite unseren Chef zu einer Tagung und werde erst am Wochenende zurück sein“ begründete sie das Packen ihrer Reisetasche. Ich legte alle gewünschten Sachen zurecht und verstaute alles sorgfältig in der Tasche, jetzt brütete meine Frau noch über einigen mitgebrachten Akten. Das Abendessen verlief beiläufig und schweigend, anschließend verbrachte sie eine Ewigkeit im Bad. Wieder einmal fragte ich mich ob sie wohl ein Verhältnis habe, stellte mir vor wie sie von einem stattlichen Hengst gevögelt wurde. Obwohl wir uns ein wenig auseinander gelebt hatten liebte ich meine Frau noch immer und wollte sie glücklich sehen. Ich würde es auch verstehen wenn sie sich nach anderen Männer umschaute, ich tat dieses ja inzwischen auch! Mit ...
    einem Abschiedskuss verschwand meine Frau im Bett, als ich mich später in meine Betthälfte legte schlief sie bereits tief und fest. Am folgenden Morgen schlief ich ungewöhnlich lange und als ich erwachte hatte meine Frau das Haus schon verlassen. Nach dem Gang ins Bad frühstückte ich ausgiebig, schaute hinterher unsere Vorräte durch. Ich listete auf was ich einzukaufen hatte, zog mir nun „männergerechte“ Straßenkleidung an. In diesem Augenblick schlug die Türklingel an, neugierig ging ich zur Tür und öffnete. Mein Nachbar Dirk stand auf der Schwelle, begrüßte mich lächeln mit Handschlag und winkte mit der Benachrichtung für das Paket. Ich bat ihn herein und bot ihm noch eine Tasse Kaffee an, mein Einkauf konnte auch noch warten. „Ich danke ihnen wirklich sehr Achim, dass sie mir den Weg zur Post erspart haben“ sagte Dirk. „Keine Ursache, ich habe das Paket sehr gern entgegen genommen“ antwortete ich, fügte in Gedanken hinzu: Den Postboten habe ich auch sehr gern genommen! Eigentlich war dieser Gedanke falsch, denn ich hatte mich ja nehmen lassen, sprach all das jedoch nicht laut aus. Ich stand auf und holte das Paket, legte es vor Dirk auf den Tisch. „Ich hoffe es ist nichts kaputt“ sagte ich, „im Inneren klappert etwas!“ Dirk nahm das Paket vom Tisch und schüttelte es leicht, meinte dann: „Ich glaube da ist nichts beschädigt, nur die innere Verpackung ist verrutscht.“ Er ergriff ein kleines Messer von der Ablage und trennte vorsichtig das Klebeband der Verpackung auf. Meinen ...
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