1. Ein Wochenende ohne meine Jungs - Freibad 3


    Datum: 17.07.2018, Kategorien: Hardcore, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    Teil 1http://xhamster.com/user/MargitM/posts/556324.html Teil 2http://xhamster.com/user/MargitM/posts/557934.html Teil 1 habe ich tatsächlich gemacht. Teil 2 nicht so derb und Teil 3 stimmt nur bis zu dem Punkt an dem ich in die Umkleidekabine bin. Aber dort lief in meinem Kopfkino Teil 3 ab während ich mich dort selbst befriedigt habe. Also viel Spaß dabei. Ich hatte ihn. :-) ##### Ich döse weiter vor mich hin und denke darüber nach, was ich hier getan habe. Im Freibad einen abgelegenen Platz gesucht, darauf geachtet, dass ein alter, dicker Mann - ach, bleiben wir bei Walross - also ein “mächtiger” Mann in der Nähe liegt. Danach habe ich mich komplett ausgezogen und mich ihm komplett nackig präsentiert und danach meinen Bikini angezogen. Und das zweimal. Und sicher ist das nicht ohne Wirkung geblieben, wie sein Schnauben bewiesen hat. Oh, ich möchte so gerne wissen, was er jetzt von mir denkt. Ich muss kurz eingeschlafen sein, jedenfalls muss ich kurz aufs Klo und ich habe das dringende Bedürfnis mir einen Kaffee zu holen. Ich stehe auf und blicke kurz auf den Liegeplatz vom grauen Buddha. Leer. Er scheint ebenfalls unterwegs zu sein. Ich schwanke zwischen Erleichterung und Bedauern, packe aber meinen Geldbeutel und gehe erst auf die Toilette - welche am Weg zwischen meinem Liegeplatz und meinem Ziel liegt - und dann zum Kiosk bei der großen Rutsche. Ich schaue über die Liegewiese. Glücklicherweise sind die Kinder noch alle in der Schule und es ist wirklich wenig los und nur ...
    zwei Menschen sind vor mir am Kiosk. Schnell komme ich dran und lehne mich am Kioskfenster an und bestelle meinen Kaffee, da spüre ich, wie sich hinter mir jemand nähert. Das ist wie beim Einkaufen, ständig bekommt man Einkaufswägen gegen die Beine gefahren, weil die Deppen glauben so schneller dran zu kommen. Leicht genervt will ich mich umschauen, da spüre ich, dass das mehr ist als ein versehentliches Berühren. An mich drückt sich ein nasser Bauch und presst mich an den Kiosk. Ich lasse ein “hey” hören und drücke mit meinem Becken nach hinten. Und mache damit vermutlich genau das, was die Person hinter mir haben wollte. Mein Hintern drückt sich gegen die Hose des Kerls hinter mir und ich drehe mich halb um. Hinter mir steht Herr Walross, tritt einen Schritt zurück und grinst mich so anzüglich an, dass sofort still und rot im Gesicht werde. Ich schaue ihn an, er schaut mich an. Ich sage nichts mehr, er grinst nur. Dann dreht er sich um, geht zu einem der Tische, setzt sich nieder und greift nach seinem Weißbierglas. Dabei schaut er mich weiter an und ich merke entsetzt, dass ich ihm die ganze Zeit hinterhergeschaut habe. Noch röter kann man wohl nicht werden im Gesicht und ich drehe mich schnell um, nehme meinen Kaffee und verschwinde. Ich bleibe noch etwa eine Stunde auf meinem Platz, aber dann wird es doch allmählich langweilig. Ich packe meinen Rucksack zusammen und gehe Richtung Umkleiden. Nackt in der Öffentlichkeit reicht mir vorerst. Jetzt lieber wieder normal baden ...
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