1. So spielt das Leben


    Datum: 16.07.2018, Kategorien: Erstes Mal,

    wurde wach, weil ich fror. Langsam öffnete ich die Augen, wo war ich dachte ich im ersten Moment. Ich schaute mich um und sah das ich vor Manuela Grabstein saß. Meine Sachen völlig mit Blut und Dreck verschmiert. Ich rappelte mich auf, schwankend und zitternd von der Kälte machte ich mich auf den Weg nach Hause. In den nächsten Tagen erhielt ich Post von der Polizei. Der Mann hatte eine Anzeige gegen mich erstattet. So ging ich zu der benannten Dienststelle und machte meine Aussage. Mir wurden Fingerabdrücke genommen, Fotos gemacht und ich dachte nur an eins, wann bekomme ich meinen nächsten Alkohol. Meine Anstellung hatte ich verloren, alles war mir egal geworden. Ich wollte nur noch mit meinen &#034neuen Freunden&#034 zusammen sein und in Ruhe gelassen werden. Keiner stellte dumme Fragen, jeder wollte nur vergessen. Meine Exesse wurden immer schlimmer, mal wurde ich morgens im Stadtpark wach, mal irgendwo in einem Hauseingang. Immer wieder Schlägereien. Bis ich eines Tages morgens in der Zelle aufwachte. &#034Na haben wir uns wieder beruhigt&#034??? &#034Haben sie bitte ein Glas Wasser&#034??? fragte ich. &#034Na dann komm mal mit&#034 sagte er. Ich ...
    wurde in ein Vernehmungszimmer geführt, mir wurden Fragen zu der Vergangenen Nacht gestellt. &#034Was soll ich sagen, ich weiß nichts mehr von gestern Nacht&#034. Entgegnete ich kleinlaut. Nach der Vernehmung, in Gedanken war ich schon wieder bei meinen Freunden, lief ich meinen Eltern in die Arme, die vor dem Vernehmungsraum gewartet hatten. Meine Mutter hielt sich die Hände vor ihr Gesicht und fing an zu weinen. Mein Vater schaute mich an &#034Junge wie siehst du denn aus&#034 ??? &#034Bitte komm mit uns nach Hause....Bitte&#034. Meine Gedanken kreisten, ich sah mich vor Andy stehen, vor gar nicht all zu langer Zeit, so standen jetzt meine Eltern vor mir. So fuhr ich mit meinen Eltern nach Hause. Die erste Zeit viel es mir sehr schwer, nicht wieder in die alte Lebensweise zu verfallen. Dank meiner Eltern und Freunden die immer zu mir gehalten haben, ärztlicher Hilfe habe ich den Neuanfang geschafft. Für diese Hilfe kann ich mich nur immer wieder aufs neue Bedanken..... &#034Immer wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen, unsere Herzen halten dich umfangen, als wärst du nie gegangen...&#034 Du meine Liebe es Lebens...... OnkelH
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