1. Eigentlich wollte ich nur Zigarette


    Datum: 14.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    bestimmt nächste Woche." Ich kniete mich nieder, kroch um ihren Sessel und fuhr mit der Hand ihren Schenkeln entlang nach oben, begann, ihre Klitoris durch das Höschen hindurch zu streicheln. Sie zappelte mit den Beinen. "Gut ich komme vorbei, ja ich komme sicher, tschüss bis dann ... Ich komme!" Vor dem letzen Wort hatte sie es gerade noch geschafft den Hörer auf die Gabel zu legen. Mit heftigem Pressen klemmte sie meine Hand zwischen ihren Schenkeln ein. Ich verstärkte den Druck und sie ließ sich seufzend in die Lehne ihres Stuhles sinken. "Du bist ein geiler Bock", flüsterte sie zu mir nach unten und holte tief Luft. Ich zog meine Hand zurück und tauchte wieder an der Oberfläche des Schreibtischs auf. "Wie findest du diese Jacken?", sie blätterte in einem Katalog und zeigte mir verschiedene Modelle von Herrenlederjacken. "Toll, der Schnitt ist anders als sonst, elegant und sicher auch für ältere Semester gut geeignet. Eine gelungene Mischung aus sportlichem und konservativem Design." Mein Blick fiel auf ein Foto, das in einem Messingrahmen auf ihrem Schreibtisch stand. "Wer ist das?", fragte ich sie. Der junge Mann auf dem Bild wurde sofort zu meinem Konkurrenten. "Das ist mein Mann", sie blickte mich an. "Wer ist das?" "Mein Mann." "Du bist verheiratet?" Sie sah mir stahlklar in die Augen, gab mir aber keine Antwort auf meine Frage. Mein Kopf begann, sich zu drehen. Wusste ich's doch, irgendein Hammer würde noch kommen und diese Illusion zerschlagen. Ich hörte meinen ...
    Pessimisten siegreiche Triumphe feiern. Immer noch meine Augen fixierend fragte sie mich: "Ist das schlimm?" Mir blieb die Spucke weg, mein Mund wurde trocken wie die Sahara im Sommer. "Schlimm, fragst du, schlimm, das ist nicht nur schlimm, das ist eine Katastrophe." Sie fuhr mit beiden Händen über meine Brust zu den Schultern und zog sich an mir hoch, ohne eine Sekunde den Augenkontakt aufzugeben. Als sie auf der Höhe meiner Augen ankam, wurde ihr Blick giftig. Ein Gewitter zieht auf, jetzt kracht's gleich und der Blitz schlägt ein, dann bist du mausetot. Durchfuhr es mich. Charlotte kralle ihre langen Fingernägel in meine Nackenrundung. "Das ist also eine Katastrophe?", sie fragte dies wie ein Tiger, der jedem Moment zuschlägt. Ihre Krallen saßen ja bereits in meinem Nacken. Ohne meine Antwort abzuwarten fuhr sie im selben, fachenden Ton fort: "Das ist keine Katastrophe, das ist mein jüngerer Bruder." Sie lachte schallend wie eine Hexe heraus und ließ mich auch dabei nicht aus ihrem Visier. "Wer ist das?", und nun stieg ich auf ihr Spiel ein, ich hatte es begriffen. "Mein Bruder." Ich fauchte zurück. "Das glaubst du ja selbst nicht!" "Es ist aber so." Wie fielen uns in die Arme. "Du hast mir einen schönen Schrecken eingejagt", sagte ich erleichtert. "Ich würde eher sagen, dass du gerade kurz vor einem Anfall von Eifersucht gestanden bist. Es hat mir sogar Spaß gemacht zu sehen, dass du dazu fähig bist." "Ich liebe dich, möchte dich nicht teilen, will dich für mich, auch wenn ...
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