1. Bi und nackig in Kroatien (Teil 3)


    Datum: 11.07.2018, Kategorien: Anal, Schwule Männer, Tabu,

    werden und dabei bereits süße steife Penisse bekommen, ohne dass wir wussten, wozu das später mal dient. Bis es dann in einer weiteren Zwischenstufe mit zunehmender Größe in Pimmelfechten mit Wixxen überging und nicht mehr nur trockene heiße Luft kam. Zwei aneinanderliegende Penisse zu bearbeiten bereitet mir also seit jeher ein besonderes Vergnügen. Die massierende Wirkung lässt sich so noch zusätzlich steigern, wenn man nicht nur einen Luststab zwischen den Lippen und im Mund hat. Ich spiele mit ihren Schwänzen, ihren Eicheln, ihren Hoden. Auch sie signalisieren mir nonverbal durch schlichtes Atmen und Stöhnen, was gerade besonders gut ankommt, was ich nachlassen oder jeweils intensivieren soll. Einer von ihnen will und führt meine Hand dorthin, dass ich tatsächlich noch tiefer gehe und meinen Finger in ihn stecke. Er wird dabei brünstig und windet sich, als hätte ich einen riesigen Dildo hineingesteckt. Aber im wesentlichen konzentriere ich mich um auch ihre Schwänze, die in meinem Mund längst Lustfäden abliefern, sodass ich im Zusammenwirken mit meinem Speichel. getrost auf zusätzliches Zeug zum Anfeuchten verzichten kann. Auch meine Lippen sind hinreichend gut glitschig. Meine Fäuste umklammern fest die beiden Schwänze. Ich fühle deren Ejakulation schon kurz zuvor, als sie sich nochmals verhärten und sich dann, fast zur gleichen Zeit entladen. Das Sperma läuft mir am Kopf überall hin. Min dem Mund war ich nicht mehr rechtzeitig dran. Sicher habe ich am Morgen verklebte ...
    Haare. &#034Sperma-Gel&#034 sozusagen, grinse ich in mich hinein, bevor ich in der Mitte von zwei fremden, und jetzt im intimsten Bereich dennoch völlig vertrauten, Männern einschlafe. Ich kenne nicht einmal ihre Namen. Ich werde erst wach, als sie mich zum Kaffee &#034an Deck&#034 bitten. Hinter dem großen Steuerrad ist dampfend schon alles gerichtet. Auch Pierre und Maurice erscheinen. Zum Glück heute gleich ohne Badehosen. Sie sehen etwas übernächtigt aus und berichten später, dass sie noch den Slivowitz geleert, aber dennoch keine Brummschädel hätten. Jedenfalls brauchen sie den Kaffee dringend. Die beiden Männer laden uns zu einer Spritztour ein. Mit zwei Bordmotoren entwickelt das Ding eine ordentliche Geschwindigkeit. Wir haben viel Spaß an Bord. Ich setze mich direkt hinter das kleine Geländer am Bug des Bootes und lasse die Beine nach unten baumeln. Maurice und Pierre setzen sich direkt hinter mich, so habe ich eine perfekte Lehne und mit uns hübschen drei nackigen Gallionsfiguren pflügen wir übers Wasser, beschreiben S- Kurven, genießen den Fahrtwind und harte Wellen. Immer wiede bekommen wir vorne eine kräftige Salzwasserdusche ab. Irgendwann stoppen wir auch, springen über Bord, hinten die Leiter wieder hoch. Kurz: Das perfekte Urlaubsvergnügen. Da nicht für fünf Leute Essen an Bord ist, empfehle ich, als sich langsam Appetit regt, an unserem Campingplatz anzulegen. Meine liebe Verwandtschaft, die sich wundert, warum ich heute so lange schlafe, ist baff erstaunt, ...