1. Tantes Miederjunge Teil 5


    Datum: 10.07.2018, Kategorien: Fetisch, Tabu, Transen,

    legte. Gebannt starrte ich auf den kleinen Schlüssel der zwischen ihren Titten baumelte. &#034Siehst du, hier ist der Schlüssel gut aufgehoben, mein Schatz&#034 Sie beugte sich zu mir herab und hielt mir ihre großen Titten vors Gesicht. Der Schlüssel baumelte hin und her. &#034Oh Tante Doris....&#034 &#034Schhhhhhh, jetzt ist es Zeit zum schlafen... Du darfst Tante Doris noch einen Kuss auf ihre Titten geben... aber dann wird geschlafen.&#034 Sie küsste meine Stirn und strich mit ihrer Hand noch einmal über meine Brust hinab in meinen Schritt, Während ich ihre beiden Nippel durch das Negligee küsste. Dann umfasste sie meine Eier und streichelte sie noch eine Weile. Sofort wollte mein Schwanz sich wieder aufrichten, doch es ging nicht. Jetzt erst wurde mir bewusst in welcher Lage ich mich befand. Mit leidendem Blick schaute ich Tante Doris an, die mich sanft anschaute. &#034Schlaf gut kleine Petra... und träume süß... Denk daran was ich dir gesagt habe... Deine kleine Sissyfotze ist jetzt für deine Lust da.... Dein Schwänzchen nur für mich&#034 Dabei drückte sie mit einem Finger auf meinen Plug, und ich spreizte meine Beine weiter auseinander um ihr den nötigen Platz zu geben. Ich versuchte auch gegen ihren Finger zu drücken, doch sie wich immer wieder aus. &#034Du kleines gieriges Mädchen&#034 lachte sie. &#034Du bekommst wohl nicht genug. Was habe ich da nur für eine verdorbene Sissy. Wie eine geile Strapsnutte.... Schlaf jetzt schön... Morgen ist auch noch ein Tag, und wir ...
    haben viel vor.&#034 Dann deckte sie mich zu und löschte das Licht. Da lag ich nun in meinem neuen Bett und konnte nicht in den Schlaf kommen. Zu viele Gedanken kreisten in meinem Kopf. Am meisten beschäftigte mich, dass Tante Doris mein Schwänzchen weggesperrt hatte. Was meinte sie denn damit, dass mein Schwänzchen ab jetzt nicht mehr für mich da war sondern nur noch für sie? Unruhig rutschte ich hin und her. Meine Nylons rieben sich dabei so schön über die Satinbettwäsche und bescherten mir ein himmlisches Gefühl... es machte mich wieder geil, doch mein Schwänzchen war gefangen und es schmerzte in seinem Gefängnis. Der Plug in meinem Po.... nein, meiner Sissyfotze tat sein übriges zu meiner Geilheit. Ständig fummelte ich daran herum und bemerkte dass, wenn ich ihn rhythmisch gegen einen bestimmten Punkt drücke ich immer geiler wurde. Sollte das die Alternative sein? Das Gefühl wurde immer stärker, doch ich kam nicht über einen bestimmten Punkt hinweg. Irgendwann beendete ich meine Bemühungen und schief mit dem Gedanken ein, dass Tante Doris mich bestimmt nicht dauerhaft so strafen würde. Festen Willens ihr ab jetzt zu folgen und zu gehorchen, damit ich ein gutes Schwanzmädchen werde, schloss ich meine Augen und genoss nur noch das sanfte Streicheln an meinen Beinen, wenn ich mich etwas bewegte. Am nächsten Morgen würde ich von Tante Doris geweckt. Sie kam fröhlich in meine Zimmer und zog die Vorhänge zu Seite. Die Sonne durchflutete das Zimmer und ich kniff die Augen noch ...
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