1. Die Bestrafung T 03


    Datum: 10.07.2018, Kategorien: BDSM,

    erkennen. Zu meiner Erleichterung war auch mein Freund, oder musste ich nach der Glory Hole Nummer Exfreund sagen, Olaf nicht zu sehen. Dem wollte ich jetzt so schnell nicht begegnen. Ich würde den entsetzten Gesichtsausdruck nicht so schnell vergessen. Vor allem da Olaf nicht dumm war und sicher begriffen hatte dass ich es gewesen war der ihn geblasen hatte. Petra ging noch mal neben mir in die Hocke und ermahnte mich noch mal mich an die Regeln zu halten. „Ich gehe davon aus das dein Entjungferer ein Schock für dich sein wird. Dennoch wirst du ihn ohne zu Zögern um deine Entjungferung bitten und das mit den Worten die ich dir vorgegeben habe. Und laut damit es alle hören. Und denk dran du musst spritzen bevor er es tut". Dann erhob sie sich wieder. Ich lag da, um mich herum grinsende Gesichter. Die Tür ging auf mein Entjungferer war schon nackt und erregt. Und tatsächlich, mein Herz blieb stehen und ich stieß ein entsetztes Keuchen aus als ich Olaf erkannte. Das war unmenschlich was man mir da antat. Aber ich hatte eigentlich keine Wahl. Mit blutrot anlaufendem Gesicht stammelte ich, „bitte Olaf fick mich in den Arsch. Und bitte hart und rücksichtslos, da stehe ich drauf". Er guckte mich verächtlich an und sagte, „ja das habe ich jetzt auch kapiert. Obwohl ich das nie von dir gedacht hatte". Mir wurde ganz elend als ich diese Worte von ihm hörte. Dann zog er meine Arschbacken weit auf und setzte seinen Schwanz an meinem Loch an. Ich hatte einen Eisklumpen im Bauch und ...
    wartete darauf dass er vorsichtig und langsam in mich eindrang. Aber Petra wollte es offensichtlich anders. Ein Pfeifen, ein Klatschen und der Rohrstock landete mit aller Wucht auf dem Arsch von Olaf. Der hatte damit natürlich nicht gerechnet und stieß dadurch mit einem festen Ruck seinen Unterleib vor und seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich hinein. Es tat furchtbar weh und ich schrie gellend auf. Petra stand neben Olaf und sagte was zu ihm. Vorsichtig zog er seinen Schwanz wieder raus und verließ komplett meinen Arsch. Dann drückt er ihn vorsichtig und langsam wieder rein bis er erneut bis zum Anschlag in mir war. Es war mir wahnsinnig peinlich vor all den Leuten. Wieder raus, wieder rein und langsam steigerte er das Tempo. Es dauerte einige Zeit aber dann war er dabei mich mit kräftigen Stößen zu ficken. Ich merkte dass er das Tempo immer noch steigerte und auch langsam zu stöhnen begann. Und da fiel mir ein, dass ich vor ihm spritzen musste und die Besamung kalt erleben sollte. „Bitte Olaf, lass mich spritzen", röchelte ich beschämt. Er hielt inne, den Schwanz tief in mir und sagte erneut mit einem verächtlichen Unterton, „Du bist eine wirkliche Sau". Dann griff er meinen Schwanz und begann mich kräftig zu wichsen. Das konnte ich nicht lange aushalten und schon nach kurzer Zeit stieß ich ein röchelndes Keuchen aus und spritzte mir die Sahne über den Körper. Niemand wischte irgendetwas ab es sollte so bleiben. Dann begann Olaf wieder zu ficken. Und tatsächlich war es ...
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