1. Die Bestrafung T 03


    Datum: 10.07.2018, Kategorien: BDSM,

    Copyrights ruedi47 Erstellungszeitraum Juli 2013 bis Sep 2013 Teil 3 Bei dieser Story handelt es sich um ein SM-Märchen ohne jeden realen Hintergrund! Niemals würde ich so etwas im Realen anstreben. Es sind reine Fantasien. Deshalb auch die Bezeichnung SM-Märchen. Ungenehmigte Verbreitung in anderen Gruppen, Bretter oder Netzen sind nicht erlaubt. Ebenso wenig die Bereitstellung dieser Story auf einem Server oder in einer Box. Alle Interessenten können sich direkt beim Autor melden. Vorwort Bei dieser Geschichte handelt es sich wieder um eine Bi-Geschichte. Das heißt, es fängt mit heterosexuellem Inhalt an, es werden aber immer wieder homosexuelle Handlungen beschrieben die für den Helden besonders erniedrigend sind. Ich halte es nicht für eine Homo-Story, denn der Held ist NICHT homosexuell. Für mich ist die homosexuelle Benutzung eines heterosexuellen Sklaven die schlimmste Demütigung und Erniedrigung die ihm passieren kann. Gesteigert durch weibliche Zuschauer ist das in der Regel extrem hart für ihn. Deshalb ist die Zuordnung ob Gay- oder Heterostory unklar. Kap 5. Der Verlust einer Jungfernschaft Über eine Woche ließ man mich in Ruhe. Jeden Tag wurden meine Striemen und andere Spuren gesalbt und waren fast verschwunden. Ich bekam regelmäßig Tabletten ohne dass man mir sagte wofür. Ich musste sie unter Aufsicht schlucken. Seit drei Tagen trug ich einen so genannten Penis-Käfig. Ich konnte noch Wasserlassen, wenn der in die Harnröhre eingeführte Stift raus gezogen ...
    wurde, aber es war mir unmöglich steif zu werden. Das klingt relativ harmlos, aber leider wusste mein Körper nichts davon. Ich wurde jeden Tag geiler und wollte dauernd einen Ständer kriegen was natürlich nicht ging, aber der Versuch war relativ schmerzhaft. Mir war sowieso unklar warum ich so geil war. Irgendwie hatte ich die Tabletten in Verdacht die ich jeden Tag nehmen musste. Mein Zellenwärter war ein relativ junges Mädchen, ich schätzte sie auf höchstens 20. Es war mir ziemlich peinlich in ihrem Beisein meine Notdurft zu verrichten oder von ihr in der Arschkerbe und unter der Vorhaut auf Sauberkeit kontrolliert zu werden. Oder sie darum zu bitten den Stift zu entfernen damit ich pinkeln konnte. Aber hier wurde man nicht gefragt. Und meine anfänglichen Proteste hatten mir weitere Striemen eingebracht. Wenn sie zu Hygienezwecken den Peniskäfig entfernte, schwoll ich, obwohl mir das ebenfalls wahnsinnig peinlich war, recht schnell an. Sie war meist sehr böse deswegen und es hagelt Ohrfeigen und auch Rohrstockhiebe. Aber das nutzte nichts, ich blieb steif und musste wichsen und spritzen damit ich genügend abschwoll und der Käfig wieder angelegt werden konnte. Und dabei wurde ich unentwegt als Ferkel und notgeile Sau beschimpft. In diesen Momenten starb ich fast vor Scham und Demütigung. Aber am schlimmsten war die Ungewissheit was als nächstes mit mir passieren würde. Dass meine Frau und Sabine mich vergessen hatten wollte ich nicht glauben. Na ja, heftiger wie es gewesen war ...
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