1. Die Internet-Bekanntschaft Teil 04


    Datum: 08.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    entgegen. Ich packte zu und ließ mein bestes Stück in sie gleiten. Sie quittierte dies mit einem langen Stöhnen. Es war natürlich so, dass auch ich ziemlich heiß war. Also begann ich sofort ziemlich schnell zuzustoßen. Sie genoss das sichtlich. Nach ziemlich kurzer Zeit kamen wir beinahe gleichzeitig und stöhnten unsere Orgasmen heraus. Als wir uns wieder beruhigt hatten, sagte Beate „Na, das hatten wir wohl beide ziemlich nötig." „Stimmt. Aber jetzt lass es uns doch ein wenig gemütlicher machen." antwortete ich. Ich zog noch im Flur meine Sachen aus und ging in Richtung Schlafzimmer. Beate zog sich auch aus. Im Schlafzimmer angekommen legten wir uns dann ins Bett. Sie lag auf dem Bauch, hatte die Augen geschlossen und lächelte. Ich lag auf der Seite neben ihr und sah sie an. Dabei streichelte ich ganz sanft mit meinen Fingerspitzen ihren Rücken und träumte vor mich hin. So verging die Zeit. Nach einer Weile nahm ich dann meine ganze Hand zum streicheln und führte sie auch über ihren Po und die Rückseiten ihrer Schenkel. Als ich dann gerade die Rückseite ihres Halses streichelte öffnete sie ihre Beine wie zufällig. Und zwar so weit, dass ich ohne Probleme mit meiner Hand dazwischen kommen konnte. Ich musste lächeln und nahm die Einladung natürlich an. Meine Hand wanderte natürlich wieder nach unten über ihren Po an die Innenseite ihres Schenkels. Und wieder hoch zum Po und auf die andere Schenkelinnenseite. So machte ich immer weiter und tastete mich dabei immer näher an ...
    ihre Muschi heran. Beate wurde dabei immer unruhiger. Schließlich legte ich plötzlich meine flache Hand auf ihre Muschi und drückte leicht zu. Beate stöhnte auf. Ich begann mit meinen Fingern zwischen ihren Schamlippen zu spielen und streichelte ihren Kitzler. Zwischendurch ließ ich auch immer wieder einen Finger in ihre Muschi gleiten. Beate genoss diese Behandlung sichtlich. Als ich merkte, dass sie schon wieder richtig in Fahrt war, hörte ich auf sie mit meiner Hand zu verwöhnen und glitt auf sie. Mein Schwanz war auch schon wieder hart, da es mich auch sehr erregt hat sie so zu streicheln. Langsam und zärtlich ließ ich meinen Schwanz in sie gleiten und begann sie mit ganz langsamen Bewegungen zu vögeln. Da wir unsere erste Erregung ja schon auf dem Flur befriedigt hatten, hatten wir es beide nicht eilig. Ich ließ mir sehr viel Zeit bis ich mein Tempo ein wenig erhöhte. So lag ich auf hier und wir hielten und beide ganz fest an den Händen während ich mich auf und ab bewegte. Bei jedem Stoss stieß Beate ein leises Stöhnen hervor. Es wurde immer wärmer zwischen unseren Körpern und es dauerte nicht lange, da war es klitschnass dazwischen von unser beider Schweiß. Ich wurde schneller und schneller, ließ mir aber Zeit. Beate atmete jetzt heftig und ich merkte, dass es nicht mehr lange bis zu ihrem Orgasmus dauern würde. Und dann kam sie plötzlich und laut. Es war ein wahnsinnig inniges Gefühl sie so unter mir zu spüren und sie festzuhalten. Während sie kam erhöhte ich mein Tempo ...