1. Wunderland - Es


    Datum: 08.07.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byGorn1234, Quelle: Literotica

    Wunderland - Es (ist unsere Liebe) Es - Das kleine Wort, das mehr bedeutet, als nur zwei Buchstaben. Es - ist Vertrauen. Es - ist Gemeinsamkeit. Es -- ist, was uns verbindet. Es - ist Gefühl. Es - ist unsere Erotik. Es - ist Dominanz. Es - ist Unterwürfigkeit. Es - ist alles, was ist und noch viel mehr. Es - ist unser Wunderland. Es - ist Liebe, unsere Liebe! Steffi hatte sich verändert, für alle anderen war das sichtbar. Die graue Maus, die sie früher mal war gab es nicht mehr. Sie war in Frank's Bar geblieben, als sie Mark die Schachtel über den Tisch schob. In den Wochen danach wurde Steffi zu einer neuen Frau. Einer Frau, die sich nicht versteckte, einer, die zeigte, was sie zu bieten hatte und die wusste, was sie wollte. Nach dem Tag in Franks Bar hatte Mark die Regeln für ihre gemeinsame Zeit aufgestellt. Für Steffi waren sie nicht schwer. Keinen sexuellen Kontakt mit anderen, auch keine Küsse. Keine Selbstbefriedigung, außer, er würde es befehlen. Kein Fordern, sondern Bitten. Er hatte die Kontrolle über ihre Lust übernommen und Steffi hatte sie ihm mit Freuden überlassen. Ihre Reise ins Wunderland hatte zwar gerade erst begonnen, aber sie genoss jetzt schon den Weg. Steffis Freundinnen wunderten sich über ihre Wandlung und versuchten sie auszufragen. Steffi genoss und schwieg. Die gemeinsamen „Mädelsabende" mit ihren Freundinnen stellten für Mark auch kein Problem dar, Steffi durfte sie fortsetzen. An einem dieser Tage begann die vorwitzige Caroline mit einem „Spiel". ...
    Da sie sich wieder einmal von einem Freund getrennt hatte, war sie auf der Suche nach einem Neuen, sie meinte: „Warum machen wir es nicht wie die Männer? Wir suchen uns in dem Lokal einen aus und küssen ihn einfach." Die vollbusige Bea, die sowieso zu jeder frivolen Idee ‚Ja' sagte, entgegnete darauf nur: „Warum nicht!" „Caroline, bist du verrückt?", platzte es aus Steffi heraus. „Ich hab einen Freund!" „Den du uns nicht vorstellen willst oder kannst. Ich glaube schon langsam, dass dein 'Freund' in deinem Nachttisch wohnt und vibriert." Caroline und Bea fingen an zu lachen. Auch die bei solchen Spielchen sonst zurückhaltende Katharina war von der Idee zunächst nicht begeistert, wollte aber nach kurzem zureden, seitens der draufgängerischen Freundinnen doch mitmachen. Caroline wollte anfangen. Offensichtlich hatte sie schon jemandem im Visier. Sie ging einfach zu einem Mann der augenscheinlich alleine war, tippte ihn an die Schulter und, als er sich herumdrehte, küsste sie ihn auf dem Mund. Bei dem darauf folgenden Treffen machte es auch Bea. Die nächste sollte Katharina sein. Zwei Tage vor dem nächsten Treffen läutete es an Steffis Haustür. Sie fragte über die Wechselsprechanlage, wer da sei. Eine aufgeregte Stimme antwortete: „Steffi, ich bin's Katharina, hast du Zeit zum Reden? Bitte mach auf." „Ja sicher!", antwortete Steffi und drückte den Knopf zum Öffnen der Tür. Katharina kam über die Stufen heraufgerannt und stürmte direkt in Steffis Wohnung. Auf den Wangen entdeckte ...
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