1. Susannes Studium Teil 07


    Datum: 05.07.2018, Kategorien: BDSM,

    massierte ich sein Liebeschwert. Es wurde größer und steifer und fing an, mächtig zu pulsieren. Kurz bevor er kommen sollte, zog mein Herr ihn aus meinem Fickmaul und spritzte die komplette Ladung seiner Eier auf meine Gesicht und verteilte es mit seinem Schwanz. Ich durfte seinen Fickprügel noch sauber lecken, dann ließ er mich stumm auf dem Boden hocken. Er drehte sich um und schritt auf Judith zu. Mit herrischer Stimme sprach er sie an: "Und du? Du dumme Ficknutte? Willst du auch Sklavin sein oder hier verschwinden und nie wieder herkommen?" Ich ahnte wie verzweifelt der Kampf war, der sich in ihrem Inneren abspielte. Doch schließlich krächzte sie: "Ja, auch ich will eine Sklavin werden." Ich hörte Peitschenhiebe, ihren Aufschrei, dann fügte sie "Herr" zu ihrem Satz hinzu. "Gut", meinte er zufrieden, "dich werde ich einem besonderen Herren übereignen, du kommst zu Frau Ragner." Ich traute meinen Ohren nicht! Das war doch der Name unserer Professorin! Sie wollte also auch eine Sklavin haben? Judith wurde abgeschnallt und durfte den beiden Männern, die sie verwöhnt hatten, noch die Schwänze blasen. Der Klubchef schritt auf Leslie zu. "Du", sagte er mit verächtlichem Ton, "bist noch nicht reif dafür, eine Sklavenfotze zu sein!" Sie wollte eben den Mund aufmachen, um zu widersprechen, als zwei scharfe Peitschenhiebe auf ihren Arsch klatschten. ...
    "Ich dulde keinen Widerspruch!", herrschte er sie an. Dann sagte er in etwas versöhnlicherem Ton: "Komm nächsten Donnerstag wieder, dann werden wir sehen, zu was du taugst." Epilog Dies alles geschah vor etwa einem Jahr. Judith und ich wurden so wie wir waren in eine schwarze Limousine gesteckt und man fuhr mit uns in ein abgelegenes Schloss, wo wir in eine "Schule der O." eingeschult wurden. Von einer Reihe sehr strenger Herrinnen und Herren lernten wir, wie sich eine Sklaven verhielt, was sie zu tun hatten und wie sie ihrer Herrin oder ihrem Gebieter am besten zu Diensten war, kurzum, eine perfekte Sklavin zu werden. Ich kam nach etwa einem halben Jahr zurück zu meinem Herren. Artig, erzogen und unterwürfig. So wie Judith. Wir dürfen jetzt mit zu den Klubabenden kommen, wo wir wie Hündchen neben unseren Herrchen knien dürfen und den Klubmitgliedern zur Erfüllung ihrer Wünsche zur Verfügung stehen. Judith gefiel es gut bei ihrer Herrin, die zwar streng war, aber sehr gerecht. Dafür wusste Judith sich bei ihr auf das vortrefflichste zu bedanken. Leslie sah ich nie wieder. Heute schreibe ich diese Zeilen, um aller Welt zu erklären, dass ich mein Glück gefunden habe. Das Glück einer vollendeten Sklavin. Um nichts in der Welt möchte ich mit irgend jemandem tauschen. Habt Dank, meine Lehrmeisterinnen und Lehrmeister! Habt Dank, mein gütiger Herr!
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