1. Susannes Studium Teil 07


    Datum: 05.07.2018, Kategorien: BDSM,

    doch die Vibs wurden plötzlich ausgeschaltet. Ich hörte eine Stimme neben meinem Ohr, die mich fragte: "Du möchtest wohl gerne zum Höhepunkt kommen, oder?" "Ja", flehte ich. "Vorher musst du mir versprechen, dass du dich dankbar und erkenntlich zeigen wirst." "Ja, das werde ich", beeilte ich mich zu sagen. "Das sagst du nur so!", behauptete die Stimme. "Nein, ich werde alles tun, was Sie wollen", bettelte ich. "Alles?", wollte die Stimme interessiert wissen. "Alles!" "Dann sprich mir nach: Ich, Susanne..." Ich sprach ihm nach. "...werde von nun an meinem Herren und Gebieter..." Er ließ mir eine Pause zum nachsprechen. "...als persönliche Sklavin zur Verfügung stehen... werde mich seinen Anweisungen widerstandslos fügen und ihm gehorchen... Ich erwarte Züchtigung und Erziehung, die mich zum vollendeten Objekt der Unterwerfung machen." Etwas unwohl war mir schon, doch ich sprach ihm nach. Ich hätte alles gesagt, nur um endlich zum erlösenden Höhepunkt zu kommen. "Dies verspreche ich feierlich und werde es durch meine Unterschrift bestätigen." Er drückte mir einen Schreiber in die rechte Hand und führte eine Tafel mit einem Blatt darunter. Es war nicht leicht, mit der an der Ketten aufgehängten rechten Hand eine Unterschrift zu leisten, doch irgendwie schaffte ich es. "Nun gut, meine Sklavin", sprach er mich nach diesem Akt an. "Nun, da du dich als mein Eigentum in meine Hände begeben hast, werde ich für dich entscheiden, wann, wie und durch wen du zum Höhepunkt gelangst." Er ...
    machte eine Pause und ich erwartete das Einschalten der Vibratoren, als er fortsetzte: "Dies wird jedoch nicht heute und nicht jetzt sein." Ich traute meinen Ohren nicht. Dieser Schuft! Jemand zog die Vibs aus mir heraus, während ich protestierte: "Bitte, nein, bitte, lasst sie drinnen, bitte!" Schnelle, kräftige Peitschenhiebe knallten auf meinen Arsch nieder. Diese waren jedoch keine der Luststeigerung, sondern der Bestrafung. Sie brannten höllisch und ich schrie entsetzt auf. "Erstens", zischte die Stimme nah an meinem Ohr, "heißt es 'Herr' am Ende eines jeden Satzes und zweitens hast du wohl noch immer nicht begriffen, du dumme Sklavenfotze! Du gehörst mir und ich entscheide für dich!" Meine Füße wurden abgesenkt, bis sie den Boden berührten. Dann folgten Kopf und Arme. Die Ketten wurden gelöst. Mir wurde befohlen, mich auf den Boden zu knien. Zum ersten Mal konnte sehen, was die Scherzen an meinen Brüsten verursacht hatte: eine Kette war an den Ringen der Brustwarzen befestigt und an ihr hing ein Gewicht. "Dieses Mal waren es nur 200 Gramm", hörte ich meinen Gebieter sprechen. "Es wird dir Freude bereiten, viel mehr zu ertragen als diese läppischen 200 Gramm. Jetzt sei dankbar, dass ich dich unwürdige Fotze als meine persönliche Sklavin auserkoren habe und befriedige mich." Dabei streckte er sein Becken vor und ich nahm ohne zu zögern seinen Penis in den Mund und blies ihn. Als ich meine Hände zu Hilfe nehmen wollte, stieß er sie weg. Nur mit der Zunge und meinen Lippen ...