1. Die Assistentin


    Datum: 04.07.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Stuhlkante und achte darauf, daß mein Po voll zur Geltung kommt. Ich sehe ihn an. Ganz genau und intensiv. "Nun, mein Lieber," antworte ich "du magst schon eine Erektion bekommen, aber es wäre dann vielleicht nicht so ärgerlich." Ich beuge mich nach vorne, damit er das Ende meiner schwarzen Strümpfe sehen kann. "Kann ich dir vielleicht helfen?" fragt er mit spöttischem Unterton in der Stimme. "Nein, geht schon," Ich lächele über meine Schulter, als ich mit dem Po voraus näher rücke. "Betrachte das einfach als Teil meiner Aufgabe als deine neue Assistentin." Ich muß ihn nicht ansehen, als ich mich schließlich setze. Ich kann seinen Blick auf mir fühlen. "Ich bin deine neue Assistentin, quasi als zusätzliche Belohnung." Ich ziehe die Beine an bis zu meiner Brust und massiere langsam meine Waden. Mein Fußkettchen kontrastiert zum Schwarz meiner Strümpfe. Mit geschlossenen Augen genieße ich das Gefühl der Seide an meinen Beinen. Er kann nun den Ansatz meines Hintern sehen, über meinen Beinen, dort, wo meine weiße Haut sich von meinen schwarzen Strumpfbändern abhebt. Ich lehne mich zurück und lasse meine Knie auseinander gleiten, bis mein schwarzer Rock eben noch die Stelle bedeckt, wo sich meine Beine treffen und ihm bewußt wird, wie wenig meine Strümpfe eigentlich verbergen. Zwischen meinen Beinen steigt Wärme auf und meine Perle pulsiert, als ich durch halb-geschlossene Lider beobachte , wie er mich anschaut. Ich nehme die Hände von meinen Knien und fahre an der Innenseite ...
    meiner Oberschenkel auf und ab. "Ich träumte, daß du genau ‚das' tust," sage ich verführerisch. Beidhändig streichele ich mit meinen Fingerspitzen über die Strumpfbänder, dann höher, bis zu dem Strumpfhalter, und spreize meine Knie weit und weiter... Mein Rocksaum rutscht nach oben, als meine Finger über das feuchte Zentrum zwischen meinen Beine streichen. Ich spreize meine Finger. Meine Daumen zeigen nach oben, bilden ein Dreieck und treffen sich genau über der Stelle, die meine vorwitzige Perle verbirgt. Für einen Augenblick verliere ich die Beherrschung und berühre das empfindliche Knöpfchen, das mein anderer Daumen von seinem schützenden Häutchen entblößt hat. Unwillkürlich zucke ich mit den Hüften nach vorne und ich stöhne auf, als er genauer hinschaut. Ich höre auf, nehme meine Daumen weg und fahre über meinen Po, bevor ich meine Finger wieder auf meine Schenkel lege. Er lehnt sich zurück, vermutlich um in aller Ruhe zu beobachten, was zwischen seinen Beinen geschieht. "Komm, laß mich ‚ihn' sehen," fordere ich ihn auf. Ich starre auf seine Schwellung, während meine Finger um die Falte spielen, dort, wo meine Beine in meinem Po enden, und komme meiner Weiblichkeit immer näher. Er lächelt wegen meiner Bitte. "Aber sicher doch, Liebling." Er steht auf, seine Augen schweifen über und zwischen meine Beine, zurück zu meinen Augen. Er beugt sich über mich und legt seine warmen Lippen auf meine. Bevor ich meine Augen schließe sehe ich, wie er an seinen Gürtel greift. Ich knabbere ...
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