1. Die Spermageile Chefin 03


    Datum: 26.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Susanne trat vom Fenster zurück und löste sich von Herrn Matzkes flinker Zunge. Um Karin vor einem vorzeitigen Orgasmus zu bewahren, tippte sie Herrn Schinz auf die Schulter und bat ihn. »Bitte bringen Sie die Handwerker in den großen Besprechungsraum.« Herrn Matzke befahl sie. »Und Sie kümmern sich um die Verpflegung, wann kommt denn der Partyservice endlich?« »Ich ruf da noch mal an«, murmelte er und verließ das Büro. *** Wenige Minuten später saßen die fünf Handwerker an dem ovalen Tisch des Besprechungsraums und wirkten angespannt wie Schuljungs vor einer Klassenarbeit. Susanne trat selbstbewusst in ihrem knappen Businesskostüm und den hohen Pumps ein und stellte sich mit ernster Miene an den Kopf des Tisches. »Guten Abend die Herren, Sie wissen, warum Sie hier sind?« Nach kurzem Schweigen flüsterte einer der Männer. »Zum Ficken!« Dezentes Kichern erfüllte den Raum, wurde aber von Susannes festem Blick wieder erstickt. »Ich habe da unten eine Stanze, die muss morgen früh wieder laufen und Sie werden das bewerkstelligen.« Nachdem sie zu jedem der Männer direkten Blickkontakt aufgenommen hatte, fügte sie mit sanfter Stimme hinzu. »Wie Sie schon festgestellt haben, wird ihre Sonderschicht mit Sex bezahlt.« Susannes Blick schlug in ein verwegenes Lächeln um. Sie rückte einen Stuhl zurecht und nahm darauf breitbeinig Platz. Fünf gierige Augenpaare starrten auf ihre feuchte Pussy und die infame Chefin erklärte. »Wie Ihr seht, bin ich schon feucht. Meine Muschi ist eigentlich ...
    immer feucht, ich betrachte Nymphomanie nicht als Krankheit, sondern als Lebenseinstellung.« Dann schlug sie ihre Beine lasziv übereinander und zupfte an den Ansätzen ihrer Nylonstrümpfe herum. Die Männer saugten die Szene wie hypnotisiert auf, wurden aber von der dominanten Tonlage der folgenden Frage aus ihrem Dämmerzustand gerissen: »Wie gehen wir nun weiter vor?« Sie blickte den Chefmonteur, der die Stanze schon untersucht hatte, direkt an. »Also, wie ist Ihr Plan?« Der Mann räusperte sich verlegen und erklärte dann. »An der Maschine können immer drei Mann gleichzeitig arbeiten, die anderen beiden ...« »... werden zwischenzeitlich von mir und meiner Kollegin betreut«, schloss Susanne den Satz ab. Sie stellte ihre Beine wieder geöffnet nebeneinander und lächelte in die Runde. »Ihr wechselt euch natürlich ab, damit jeder etwas davon hat. Bevor ihr jetzt beginnt, gibt es noch eine kleine Appetitanregung.« Sie schnippte mit den Fingern und Karin trat fröhlich grinsend in den Raum. Das Space-Girl in dem silbernen Minirock und den oberschenkellangen Stiefeln wurde von anerkennenden Pfiffen begrüßt. Kurz stand sie da und sonnte sich in der Anerkennung, dann blickte sie fragend zu ihrer Chefin. Susanne schlug erneut die Beine übereinander und streichelte sich über die Waden. Mit einem lüsternen Seufzen zog sie einen der Pumps aus. Als sie ihren Fuß massierte, war dies keine gespielte Wohltat. Karin kam auf allen vieren zu ihr gekrochen, und präsentierte den Männern dabei genüsslich ...
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