1. Der 400 Euro Job - Kapitel 04


    Datum: 25.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    mit einem aufwendigen Streifenmuster. Ich reichte sie ihr und sie stellte ihr Bein auf den Stuhl vor der Kommode. Dann rollte sie die Strümpfe nacheinander und ganz langsam ihre endlosen, glatten Beine hinauf. Sie reichten ihr ein gutes Stück über die Knie und standen ihr fantastisch. Ruths Haut hatte einen ganz leichten bräunlichen Teint und sie konnte wirklich alle Farben tragen. Sie sah immer sexy aus. „Eigentlich ist das unsere neue Kellnerinnen Uniform drüben im Restaurant... du hast doch sicher schon mal davon geträumt, eine freundliche Bedienung in einem Lokal oder ein Zimmermädchen im Hotel zu vögeln, stimmt s ...?", meinte sie und hielt mir zum erneuten Vorschlag wieder das kurze schwarze Kleidchen mit der weißen Schürze hin. „Komm schon...fick die kleine Zimmer Schlampe in ihren engen Arsch.... biete ihr ein kleines Trinkgeld....", lockte sie frivol lächelnd, „Sie ist eigentlich fertig mit der Arbeit und kann ein halbes Stündchen entbehren...." „Also los! Zieh es endlich an!", meinte ich nur mit heiserer rauer Stimme, und sie schlüpfte rasch und ihrerseits voller Ungeduld in ihre Verkleidung als Zimmermädchen. Ich wünschte, ich hätte mehr zu der anregen Konversation beitragen können, aber ich fühlte mich, wie ein sexueller Waisenknabe, dem solcherlei Erfahrungen bisher versagt geblieben waren. Als sie das Kleidchen und die Schürze endlich an hatte, sah sie hinreißend darin aus, nur ihre Frisur stimmte noch nicht ganz zum Rest: „Kannst du dir die Haare einmal hoch ...
    stecken...?", bat ich sie und sie formte sogleich ihre blonde Haarpracht zu einem Zopf, den sie sich aufgetürmt auf ihrem Kopf fest steckte. Dann ging sie zum Hut Ständer, nahm eine etwas antik wirkende Dienstmädchen Mütze ab und setzte sie, sich im Spiegel dabei prüfend, auf. „Schuhe noch...!", rief sie fröhlich, offensichtlich soweit zufrieden und öffnete auch den anderen Teil des Schrankes. Auch hier: hunderte von Formen und Farben... Sie wählte schwarze Lederschuhe mit hohen Absätzen, aber nicht zu vornehm und extravagant. Sie stolzierte so in ihrer Verkleidung ihre Hüften schwingend vor mir her... „Gut so...? - Oder willst du doch irgend etwas anders....?" „Nein...du siehst aus ...wie..." „....eine kleines, armes Zimmermädchen, das aber gerne die Beine für dicke, reiche Schwänze breit macht und sich ein kleines Trinkgeld verdienen will?" , vollendete sie lächelnd meinen Satz, nahm mich wieder mit der Hand an meiner steifen Rute und führte mich langsam so zurück ins Badezimmer. „Ja genau so eine bin ich....mein Herr...und meine Chefin sagte mir, sie bleiben bis einschließlich Sonntag in unserem Haus....?", fragte sie mich, nun mit etwas verstellter Stimme und drückte dabei kurz fest meinen Schwanz. „Ja genau so ist es....", ich räusperte mich, „bis Sonntag..." „Und kann ich noch irgend etwas für sie tun, um ihnen den Aufenthalt hier so angenehm wie möglich zu machen? Ich meine irgend etwas ...?", fragte sie mit Nachdruck und gespielter Unschuld in der Stimme. Sieh sah mich ...
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