1. Der Vertrag Teil 7


    Datum: 19.06.2018, Kategorien: BDSM, Fetisch,

    7. Teil Monika und ich wir folgten dem Araber, immer darauf achtend dass wir nebeneinander gingen, denn die Kette die uns verband, war nicht allzu lang. Wir liefen wieder diesen sehr langen Gang entlang, aber nicht in die Richtung aus der wir hierher gebracht worden waren, sondern in die entgegengesetzte. Vor einer Tür blieb er dann stehen. Wie von Geisterhand öffnete sich diese. Ich erkannte eine Fahrstuhlkabine, die wir schliesslich betraten. Ohne weiteres Zutun von ihm schloss sich die Tür wieder und der Aufzug setzte sich in Bewegung. Ich konnte sechs Etagen zählen als der Aufzug wieder in seiner Bewegung inne hielt. Die Tür öffnete sich und wir verliessen die Kabine. Wir befanden uns nun in einer Art Wintergarten. Die Wand hinter uns mit der Aufzugstür war das einzige was undurchsichtig war. Alles andere war eine Konstruktion aus Glas und Metall. Das Dach des Wintergartens war in einer Höhe von zwanzig Metern und der Garten an sich hatte bestimmt auch etwa dreihundert Quadratmeter. Ausser uns dreien konnte ich niemand weiter sehen. &#034Das ist der Wintergarten unseres Herrn,&#034 sagte der Araber. &#034Bitte folgen Sie mir weiter, meine Damen.&#034 Und es ging weiter durch den Garten. Ich konnte sehen, dass hier alle nur erdenklichen Pflanzen und Bäumchen zu sehen waren. Auch vieles was ich nicht kannte. Wir verliessen den Garten durch eine grosse Tür und liefen einige Stufen hinab zu einem wartenden Auto. Der Araber steuerte darauf zu und öffnete die hintere Wagentür. ...
    &#034Würden Sie bitte einsteigen, den Rest des Weges werden Sie gefahren. Ich wünsche Ihnen noch einen angenehmen Tag.&#034 Das hätte er sich sparen können. Wir stiegen in das Auto. Monika hatte so ihre Probleme damit, denn sie konnte mit der Stange, zwischen den Fuss-schellen und ihrem Schritt die Bewegungen ihrer Beine nicht so richtig koordinieren. Auch die Hände konnte sie nicht so einsetzen wie sie das gern getan hätte. Als sie es dann geschafft hatte, wurde die Wagentüre geschlossen und der Wagen setzte sich in Bewegung. Zum Glück war es eine sehr grosse Limousine, sonst hätte Monika mit ihren Beinen, die sie nicht anwinkeln konnte, keinen Platz gehabt. Ich schaute mich um und sah dass im Inneren des Wagens keine Türklinken waren. Sie waren nicht etwa entfernt worden, nein, es waren bei diesem Modell anscheinend keine vorgesehen. Ich konnte auf jedem Fall nichts ausmachen, wo sie einmal hätten gewesen sein können. Zum Fahrer trennte uns eine dicke Glasscheibe. &#034Ich bin ja mal gespannt wo es hingehen wird?&#034 sagte ich zu Monika. &#034Na, und ich erst,&#034 entgegnete sie mir. Wir fuhren wieder in Richtung der grossen Mauer und nicht etwa in die des Palastes, wie ich erst annahm. Dann verliessen wir das Territorium des Palastes durch das grosse Portal in der Mauer und fuhren die Sonne im Rücken nach Westen. Ich sah nach hinten und konnte noch sehen, wie sich das riesige Tor wieder schloss. Wohin der Wagen fuhr, wusste ich nicht, denn überall wo ich hinsah, war nur ...
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