1. Die Sklavin Kap. 11


    Datum: 16.06.2018, Kategorien: BDSM,

    seitdem viele Male genießen dürfen. Heute endlich lernen wir ihren Lebensgefährten und eigentlichen Besitzer kennen. Also willkommen in unserer kleinen aber feinen Gemeinschaft, David!" Die Anwesenden klatschten, David war es unangenehm so im Mittelpunkt zu stehen, die Ansprache von Herrn Reiche hatte seine Wirkung auf ihn dennoch nicht verfehlt und als alle, Herren und auch ihre Sklavinnen, ihm noch einmal die Hand reichten und ihn in ihrem exquisiten Kreis erneut willkommen hießen, da war es um ihn geschehen. Alle seine Vorurteile waren auf einen Schlag wie weggewischt. Hier trafen sich bloß ein paar Gleichgesinnte zum gemütlichen Beisammensein und perversen Sexspielchen. Sie alle waren eben auch normale Menschen und nicht nur diktatorische Ungeheuer. Als Letztes gab Meister Georg ihm wieder die Hand: „Ich freue mich wirklich sehr, dass du dich uns anschließt. Serena ist deine Frau und vor allem, sie war es die gesamte Zeit über, egal welchen Eindruck sie hinterlassen haben mag, da sie leider immer noch oft nicht selbst weiß, was das Beste für sie ist. Ich habe nur ihre verborgenen Talente ans Licht geholt aber ich habe sie nie besessen. Und es war eine große Ehre für mich, sie ausbilden zu dürfen, dafür stehe ich tief in deiner Schuld. Ich hoffe meine Gattin und auch alle anderen Sklavinnen unserer kleinen Gemeinschaft werden dir in Zukunft ebenso viel Freude bereiten wie Serena stets für mich und die anderen. Du bist jederzeit in meinem Haus willkommen." So schlimm war ...
    also auch ein Georg Reiche nicht, fand David. Er ahnte, dass der ältere SM-Meister dies nicht gesagt hatte, weil er David so nett fand, sondern einzig, weil Serena und David nun einmal im Doppelpack kamen. Wenn er Serena wollte, dann musste er ihren Mann akzeptieren. Ob er ihm wirklich Respekt zollte, das bezweifelte der 35-Jährige trotz der einlullenden Ansprache aber. Es spielte aber auch keine Rolle mehr. David wusste, dass die erste Sklavin, die er an diesem Abend auspeitschen und danach in alle drei Löcher ficken würde, Frau Reiche war. Jeder Mann, dessen Gemahlin er im Laufe der Zeit durchnahm, würde sich spätestens danach auf einem Niveau mit ihm befinden. Das Interessante war, dass David hier einer Wahnvorstellung aufgrund seines Minderwertigkeitskomplexes unterlag. Den meisten Männern war es völlig egal, dass ihre Ehesklavinnen von anderen genommen wurden, im Gegenteil, dafür waren die willigen Schlampen ja da und jeder fremde Mann, der sich für sie begeisterte, ließ ihr eigenes Ansehen in ihren Augen eher steigen, wenn es sie überhaupt kümmerte. Der Meister, der die am liebsten genutzte Dienerin hatte, der wurde von einigen durchaus heimlich für sie geschätzt. Und Serena war in den vergangenen Jahren oft die bevorzugte Favoritin der dominanten Herren gewesen. Langsam suchten sich die Paarungen und gleich zwei der Gäste kamen zu David und baten höflich darum zusammen seine Analyn zu borgen. Er hatte die zierliche Philippinerin zum Angeben mitgenommen, konnte sie jetzt ...
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