1. About Gerrit & Corinna Part ONE


    Datum: 15.06.2018, Kategorien: Tabu,

    dass sie dabei einschlief. Okay, die Müdigkeit brachte uns dann bei, dass wir uns dann beide schlafen legten! Das gemeinsame Wichsen gehörte für uns mittlerweile zur Normalität, doch was an diesem frühen Samstagmorgen geschah, dies sollte eine absolute Ausnahme werden. Connie musste in der Nacht auf Toilette und als sie wieder ins Schlafzimmer zurückkehrte, zog sie die Bettdecke weg und erblickte mich bei einer Massage von Mäxchen. Sie krabbelte auf das Bett und holte aus der Schublade zwei Paar Handschellen! Sie schlug mir auf die Finger, &#034...weg damit diesen Wichsgriffeln, du notgeiler Eber! Jetzt komm ich!&#034 Sagte dies und fesselte meine Hände am Kopfende des Bettes fest. Connie spielte ein gefährliches Spiel für uns beide. Sie legte sich der Länge nach auf mich drauf und begann mit mir eine Lippenkontaktschlacht! Es waren heiße Küsse, die ihre Leidenschaft und das Feuer nicht verbergen konnten. Ihre Brustwarzen streiften meine Brust, wobei ganz klar zu spüren war, wie hart und wie groß denn ihre Nippel waren. Nach dieser feurigen Eröffnung der Bettspiele ging es abwärts. Ihre Zunge strich über meine Nippel und ihre Zähne knabberten auch voller Lust noch daran. Dass sie mir dabei vielleicht Schmerzen zufügen &#034könnte&#034, interessierte sie nicht die Bohne. Für sie gehörte es zum Spiel dazu. Und gesprochen haben wir in diesen Minuten auch nicht viel. Eigentlich gar nichts, denn wir waren viel zu sehr in die Geschehnisse vertieft! Alles lief ganz normal ab... Aber ...
    was heißt denn in unserer Situation schon normal? Normal ist etwas anderes!!! Und sie rutschte immer weiter nach unten, bis sie bei Mäxchen angekommen war. Blickte mich an und wenig später spürte ich ihre Zunge, wie sie aktiv wurde und sich an Mäxchen verging. Der stand wie der brave Soldat Schwejk da und ließ geschehen, was geschehen sollte. Und ich selbst? Innerlich untersagte ich ihr Handeln, doch nach außen waren meine Lippen versiegelt. Zwangsläufig konnte ich Connie nur zuschauen und nicht ins Geschehen eingreifen. Aber hätte ich dies denn wollen? Die Antwort kann sich jeder selbst an seinen Fingern beantworten. Connie ließ keine Zweifel aufkommen, dass sie gewillt war, dieses begonnene Spiel noch weiter voran zu treiben, viel weiter als...doch dies interessierte sie und auch mich gerade nicht wirklich. Sie leckte Mäxchen voller Lust und Leidenschaft ab und nahm ihn zwischen ihre Lippen. Ich hatte so meine Probleme, meine Beherrschung zu bewahren, denn sie brachte mich fast um den Verstand. Schaute Mäxchen erst nur kurz rein, ließ meine liebe Connie ihn bis zur Wurzel in ihre Mund abtauchen. So wie sie vorging, fragte ich mich denn doch, wie viele Schwänze sie in ihrem Leben bisher geblasen hatte. An meinem Schwanz hingen noch nicht so viele Frauen, aber ich war ja noch jung und sammelte meine Erfahrungen! Bisher war neben Connie nur noch Bärbel, die Mäxchen gutes antat! Während Mäxchen in ihrem Mund eine spezielle Aufbau-Behandlung, massierte sie denn auch noch voller ...
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