1. About Gerrit & Corinna Part ONE


    Datum: 15.06.2018, Kategorien: Tabu,

    einen geilen Schwanz ich mein eigen nannte. Es war auch nichts dabei, wenn einer von uns beiden am Duschen war und der andere den Raum betrat. Bei allen anderen hätten wir beide mächtig Theater gemacht. Es bestand ganz einfach eine große Vertrauensbasis zwischen ihr und mir. In zahlreichen Urlauben haben wir uns, auch gegen den Widerstand unserer Mutter, das Zimmer geteilt. Wir empfanden auch nichts dabei, im selben Bett die Nachtruhe zu genießen. Viel mehr war es dann so, dass wir eng aneinander gekuschelt haben. Durfte nur niemand erfahren, weil sonst dumme unpassende Gedanken ans Tageslicht kommen würden. Und während einer dieser &#034gemeinsamen&#034 Nächte, es müsste so im Herbst 1980 gewesen sein, wurde ich dadurch geweckt, dass Connie sich ihren sexuellen Bedürfnissen hingab und sich selbst befriedigte. Ich lauschte gespannt und hoch erregt ihrem &#034Treiben&#034 und begann wie selbstverständlich mein Mäxchen in die Mangel zu nehmen. Irgendwann meinte Connie nur, &#034...mit mir schlafen willst du jetzt aber nicht, oder?&#034 Die Frage verneinte ich denn doch sofort, konterte aber gleich passend dazu, so nebeneinander liegen und sich belauschen beim masturbieren, ist auch geil!!! Nun ja, es machte mich mächtig an, ihr zu lauschen. Wie gern hätte ich damals meine Finger in Ihre feuchte Lustgrotte gesteckt! Einzig deshalb, um den an den Fingern haftenden Saft genussvoll abzulecken. Allein diese Fantasie ließ mich mein Mäxchen ordentlich hart ran nehmen, bis er im ...
    hohen Bogen seine Sahne verspritzt hatte! Doch es sollte ganz anders kommen. Knapp ein Jahr später, es war im Sommer 1981, das Wochenende (Freitag, den 19.06.1981 bis Sonntag, den 21.06.1981) nach meinem 18ten Geburtstag, als ich wieder einmal bei ihr übernachtete. Connie, wie ich sie stets liebevoll nannte, hatte mich an diesem Wochenende zu sich eingeladen, sozusagen als Ausgleich dafür, dass das sie an meinem Geburtstag wegen eines Wettkampf nicht dabei sein konnte!!! Einerseits war ich megamäßig enttäuscht von ihr und andererseits hatte ich genug Verständnis für ihren Sport und natürlich auch für sie selbst!!! Die Anreise nach Mainz erfolgte mit der Deutschen Bahn. Bedauerlicherweise gab es keine durchgehende Verbindung nach Mainz. So fuhr ich dann von Hagen aus nach Köln, wo ich umsteigen musste in den Intercity nach Mainz. Alles in allem erreichte ich den Hauptbahnhof in Mainz nach rund 2 Stunden und 45 Minuten. Dort nahm mich Connie denn in Empfang. Es war eine stürmische Begrüßung. Für umstehende Personen sah es ungefähr so aus, als wenn sich ein junges, frisch verliebtes Pärchen nach langer Zeit wieder sah!!! Wir gingen anschließend erst einmal beim Chinesen essen und bummelten dann Hand in Hand durch die Fußgängerzone. Als uns danach war, kehrten wir dann irgendwo ein. Später fuhren wir dann in Ihre Wohnung, schauten fern, lümmelten auf dem Sofa herum und genossen die Gegenwart des anderen. Der Kopf von Connie lag dabei in meinem Schoß. Dies muss so toll gewesen sein, ...
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