1. Wunsch ist Wunsch...


    Datum: 13.06.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    sie sich wieder und das Feld wanderte zurück zu Elenor, umschloss sie und löste sich dann mit einem flirren auf. Verstört realisierte Thoral, das Elenor sich auflöste. Das sollte sein Wunsch gewesen sein? Aber dann wurde deutlich das nicht sie sich auflöste -- sondern langsam aber sicher das weiße Kleid. Entsetzt riss die Fee die Augen auf. Das war ihr noch nie passiert. Wie konnte er es wagen! „Entschuldigung", stammelte Thoral. „Das wollte ich nicht." „Na offensichtlich doch!", entgegnete sie wütend. „Ich dachte nicht dass du so ein unzüchtiger Mensch bist. Und respektlos ist es obendrein!" Thoral schämte sich. Sie hatte Recht. Ihre Schultern waren bereits entblößt und nun rutschte das gesamte Oberteil ihres Kleides langsam aber sicher in sich zusammen. Elenor verschränkte vorsorglich ihre Arme. „Dreh dich gefälligst um!" Thoral tat wie geheißen. „Es tut mir leid! Ich werde gehen." Ohne zurückzublicken begann er ein paar Schritte zu gehen, aber je weiter er sich von Elenor entfernte, desto langsamer ließen sich die Füße voreinander setzen. Bereits nach ein paar Schritten kam er nicht mehr weiter, so sehr er sich auch anstrengte. Sie konnte es nicht fassen. Der Mensch hatte so freundlich gewirkt und nun war sie in dieser unfassbaren Situation. Es war nicht angemessen. Es war unmöglich. Es war ihr peinlich. Sie konnte sich doch nicht einem Mann ganz nackt präsentieren! Allein die Vorstellung trieb ihr die Schamesröte ins Gesicht. Auch wenn sie fieberhaft nachdachte, ...
    einem Wunsch konnte man nicht umgehen. Das war unabänderlich. Elenor beobachte seinen sinnlosen Versuch vor seinem eigenem Wunsch davonzulaufen. Schließlich unterbrach sie seine Bemühungen. „Magie hat ihre eigenen Gesetze. Und die Feenmagie besteht auf ihre Erfüllung. Also müssen wir wohl zusammenbleiben, bis wir eine Lösung gefunden haben." Er wandte sich um. „Das heißt, die Lösung ist..." Sie quiekte auf. „Umdrehen!" Elenor war inzwischen vollkommen nackt -- und bedeckte ihre Blöße notdürftig so gut es ging in mit Händen und Armen. Thoral hatte -- halbherzig allerdings -- nicht an Elenor's Not gedacht, sich aber sofort wieder weggedreht. Die schöne Frau anzuschauen war für einen jungen in Liebesdingen unerfahrenen Mann wie ihn nur allzu verlockend. Er setzte seinen angefangen Satz fort. „Die Lösung ist also, den Wunsch geschehen zu lassen. Ich weiß aber gar nicht was ich mir da genau gewünscht habe." Den Zusatz „Was immer es auch sei" verkniff er sich gerade noch rechtzeitig. Eine wütende Fee war etwas äußerst unangenehmes. Eine rasende wollte er dementsprechend auf gar keinen Fall kennen lernen! „Ich kann mir schon denken was du dir gewünscht hast, Mensch. Du willst mich nackt sehen!" Thoral griff nach seinem Beutel und reichte ihr seine Decke. „Hier, damit kannst du dich bedecken." „Danke." Sie nahm die Decke und wickelte sie um sich. „Du kannst dich wieder umdrehen." Erleichtert wandte er sich um. Die Empörung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Ihre Augen funkelten ihn ...
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