1. Neufassung: Der Morgen nach der Party


    Datum: 12.06.2018, Kategorien: Reif, Autor: Tim, Quelle: EroGeschichten

    Der Morgen nach der Party Ich, (Tim 18) hatte bei meinem Freund (Paul 17) nach einer Party übernachtet und ging morgens nur mit Shorts bekleidet ins Bad. Als ich die Tür öffnete und das Bad betrat sah ich Paul seine Mutter (Sabine 39) vor dem Spiegel. Sie war nur in einem halbdurchsichtigen Nachthemd und einem String bekleidet. Als sie merkte dass ich in der Tür stand, schaute Sie zu mir. Sie lächelte: "Morgen Tim, oh ich wusste gar nicht das du hier übernachtet hast." Ich stammelte: "Morgen Frau Schneider. Oh ich wusste ja nicht ..." Da unterbrach sie mich und sagte lächelnd: "Schon in Ordnung Tim. Ich hab wohl vergessen abzuschließen, bin gleich fertig, dann hast du das Bad für dich." Ihr Anblick war atemberaubend und ich konnte nicht anders als Sie von Kopf bis Fuß mit meinen Blicken zu mustern. Sie ist ca. 1,70 m groß hatte eine schlanke Figur und graugrüne Augen und schulterlanges dunkelblondes Haar, das sie offen trug. Ihren wunderschönen festen Brüste (75B) waren deutlich durch das Negligee zu erkennen. Der Anblick war faszinierend und ich merkte wie sich in meiner Shorts etwas regte und es war bestimmt nicht nur mir aufgefallen. Mir war es ziemlich peinlich, ich versuchte es zu verdecken, indem ich meine Hand vor meinen Schritt hielt. Sie war wenig später fertig. Sie lächelte mich an und sagte: "Jetzt hast du das Bad für Dich.", als sie an mir vorbei ging. Ihr Blick streifte über meinen Körper, ein für mich rätselhaftes Lächeln lag auf ihren Lippen. Ich wäre am ...
    liebsten vor Scham im Boden versunken. Mittlerweile waren 15 Minuten vergangen, Paul und ich begaben uns zum Frühstück in die Küche. Die mir immer noch peinliche Situation im Bad hatte ich gegenüber Paul nicht erwähnt. Pauls Mutter stand in der Küche und bereitete das Frühstück vor. Sie trug einem schwarzen Rock, der kurz über ihrem Knie endete und eine beige Bluse. Ihre Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Wir setzen uns und frühstückten alle gemeinsam. Paul und seine Mutter unterhielten sich über die gestrige Feier. Ich war nicht ganz bei der Sache, weil mir die Situation im Bad nicht aus dem Kopf ging. Immer wieder schaute ich verlegen zu ihr rüber. Ich wagte es nicht sie lang anzusehen, hatte Angst vor ihr dabei ertappt zu werden. Paul schien davon zum Glück nichts mitzubekommen. Ich kaute immer noch gedankenverloren auf meinem Brötchen rum, als Paul plötzlich hektisch wurde. Er hatte ein Auswärtsspiel mit seinem Fußballteam. Es war kurz vor 9:30 Uhr und er musste sich beeilen um noch rechtzeitig zum Treffpunkt zu kommen. Paul verabschiedete sich von seiner Mutter und rief mir im Vorbeigehen zu: " Bis heute Abend Tim." Sabine lächelte: "Na Tim ihr habt wohl gestern zu viel getrunken, das du gar kein Hunger hast?" Ich schüttelte den Kopf: "So viel war es gar nicht." Schnell schlang ich die letzten Bissen runter. Ich hielt ihrem Blick nicht Stand und schaute verlegen weg. "Ich sollte, dann auch mal los." Sabine lächelte verständnisvoll, als ich die Küche ...
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