1. Hörig 2 - Der Racheplan


    Datum: 09.06.2018, Kategorien: Fetisch, Reif, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    nächsten Moment sie hart mit den Fingern zu drücken und dann wieder die vollen Brüste durchzuwalken. Während seine rechte Hand ihre Beute bearbeitete, wanderte seine linke Hand hinunter über ihren Bauch zu ihrer ausfließenden Möse. Er kraulte durch ihren roten Busch, der ihn so geil machte und unter dem ihre geschwollenen Schamlippen feucht glänzten. Auch an ihren Schenkeln lief schon Geilsaft runter. Ohne Schwierigkeit führte er seine Finger in ihre Nässe, erforschte ihr Geschlecht, während er weiter ihren Rücken fest gegen die Wand drückte. So spielte er mit seiner Professorin, während er ihr immer lauter werdendes Lustgestöhn hörte, als sie sich gierig gegen seine Hände warf. Aber als sie gerade ihren Orgasmus erreichen wollte, zog er seine Hand aus ihrer Möse und ließ ihre Titten los. Er griff in ihre roten Locken und zog ihren Körper nach vorne gegen seinen. Er lächelte sie an, als er sie so fest gegen seine Brust gedrückt hielt. Aber es war nicht das Lächeln eines Liebhabers, es war eher das Lächeln eines überlegenen Siegers, der sie beherrschte. Und die Professorin fühlte, wie ihre Knie zitterten und ihr Körper erschauerte, als ein leichter Orgasmus über sie hereinbrechen wollte. Und dann fühlte sie, wie sie quer durch den Raum gezerrt wurde zu dem großen Esstisch, der in der Mitte stand. „Beug dich nach vorn und stütz deine Ellbogen auf den Tisch,” befahl Stefan. Sie gehorchte sofort. Stefan betrachtete seine Beute, wie sie dort stand, vor dem Tisch und nach ...
    vorne gebeugt, so dass die Ellbogen auf der Tischplatte lagen und ihre Brüste hinunterhingen, während ihr draller Po hochgereckt war. Er erlaubte seinen Fingern, leicht über ihren Rücken zu streichen, über ihre Hüften und ihre Schenkel, als er sie untersuchte. Er schob zwei Finger in ihre immer noch tropfnasse Möse, drehte sie in der Möse herum und zog sie wieder raus. Dann ging er näher an den Tisch und hielt ihr die Finger vors Gesicht. Sie wusste, was er erwartete. Sie beugte sich vor und nahm sie in den Mund, saugte sie, bis sie von ihrem Mösensaft gereinigt waren. Und dann sah sie Stefan an, suchte seine Billigung, fand aber nur dasselbe dominante Lächeln. Sie beobachtete Stefan, wie er nun in der angrenzenden Küche verschwand. In ihrem ganzen Sexualleben hatte sie bisher nur sogenannten „normalen Sex“ gehabt. Nie hatte sie jemals eine Situation erlebt, die derart durch Dominanz und Unterwerfung geprägt war. Aber als sie jetzt sah, wie Stefan mit einem Kochlöffel aus der Küche zurückkam, wusste sie instinktiv, was sie erwartete. Und mit diesem Bewusstsein kam die Furcht, Furcht vor dem Schmerz, den er ihr zufügen würde. Aber unerklärlicherweise kam zusammen mit dieser Furcht auch ein Grad an Erregung, den sie nie zuvor in ihrem Leben gekannt hatte. Die Erregung, sich vollständig einem anderen zu unterwerfen, noch dazu einem Jungen, der ihr Student war und der noch nicht einmal halb so alt war wie sie. Die Erregung, diesem Jungen zu gestatten, dass er sie in einer Weise ...
«12...567...16»