1. Dusi und seine Muse


    Datum: 04.06.2018, Kategorien: Verführung, Autor: Butziwackel, Quelle: EroGeschichten

    Dusi und seine Muse Er war schon ein begabter Künstler, Bildhauer, Maler, Gestalter von großen Wandgemälden usw. Ich lernte ihn auf einer Fete kennen, wir wurden uns vorgestellt. Irgendwie passte sie Chemie, irgendwie waren wir uns seelenverwandt. Dabei bin ich lediglich Kunstliebhaber, Kunstgenießer, weiß Gott aber kein Künstler. Trotzdem oder gerade deswegen verstanden wir uns super. Genießer, das war vielleicht der Schlüssel zu unseren Seelen, denn wir genossen wirklich auf dieser Fete alles, was es zum Genießen gab. Da war eine wunderbare belgische Wildpastete, ein herrlicher französischer Rose, ein großartiges Büffet. Auch die Musik war uns sehr angenehm, vielfältig, zu Teil sogar life, die Jungs spielten einen Jazz, zuweilen auch einen Blues, der ins Blut und ins Gemüt ging. Dusi hatte seinen Malerkittel natürlich nicht an, aber sein Outfit war seinem Beruf angepasst, lange wilde Haare, Vollbart, Pfeife, Schlabberlook. Mein Outfit war fast langweilig dagegen. Meine damalige Freundin konnte mit Dusi überhaupt nichts anfangen, aber Dusi's Muse gefiel mir ausgesprochen gut. Sie war aus Südfrankreich, lebte in der Camargue, konnte wilde Pferde reiten, sogar zureiten, war auch sonst ein wilder Vogel, der sich nicht zähmen ließ. Mutzi, meine Freundin zog schon sehr früh ab, wurde von einem älteren Pärchen mit nach Hause gebracht, obwohl ich das Wohnmobil dabei hatte. Ich aber wollte diese Fete so richtig genießen und tat es auch. Michelle hatte irgendwie auch mich ins Herz ...
    geschlossen und wir flirteten ungeniert, wenn auch recht harmlos. Immer wieder kam Dusi mit Wein, mit Sekt, mit Likör oder weiß der Teufel mit was noch, ich trank sehr vorsichtig, aber Freund Dusi ließ es so richtig krachen. Der Gastgeber, ein gemeinsamer Freund von uns, war sehr erbaut ob der beginnenden Freundschaft zwischen Dusi und mir, er fand es großartig und rückte in seiner Begeisterung einen sehr alten französischen Rotwein vom Chateauneuf du Pape heraus. Ein Tropfen, der locker so um die 100 Eu'chen kostet hätte, aber Phil hatte da preiswertere Quellen. Irgendwann fand Dusi seine Grenze bzw. war über diese hinweg und verabschiedete sich englisch, also ohne ein Wort des Abschiedes ging er weg. Er hatte wohl seine Michelle total vergessen, diese reagierte auch nicht gerade begeistert. Doch schon bald war ich ihr Trost, ihr Halt, denn sie kannte kaum Leute auf der Fete. Mein kleines Wohnmobil stand draußen vor der Türe und irgendwann war auch mir nach Schlaf. Ich erbat mir noch eine große Flasche Sprudel, dann wollte ich auch in die Heia, aber Michelle war nicht einverstanden. "Dü müsst bleiben, dü bist meine letzte Offnung!" Okay, ich blieb also noch etwas, aber dann eröffnete mir Michelle, sie könnte doch auch gut im Wohnwagen bei mir pennen. Durch eine Seitentüre des umschlossenen Hofe verschwanden wir, fast unauffällig und waren Minuten später im Wohnwagen. Nun ja, so eine Französin hat schon ihren besonderen Reiz, besonders dann, wenn sie etwas angeschickert ist. ...
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