1. Regina Teil 02


    Datum: 09.11.2016, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Nachdem sie die Creme unter der Dusche abgespült, sich dann mit Bodylotion eingecremt und sich noch einmal sorgfältig geschminkt hatte betrachtete sie sich im großen Spiegel gegenüber ihrem Ehebett. Sie stellte sich davor, hob die Arme und drehte sich von links nach rechts und zurück. Das sah eigentlich sehr gut aus. Dann betrachtete sie ihre Scham. Auch diese war vollständig haarlos. Mit den Fingern strich sie darüber und erschauert. Das war ein schönes Gefühl so glatt. Es erregte sie über ihre glatte Vulva zu streichen. „Ob ihm ihre Muschi gefallen würde?", überlegte sie und betrachtete sie eingehender. Die kleinen Schamlippen und ebenfalls der Kitzler, hinter einer kleinen Hautfalte verborgen, hingen leicht zwischen den äußeren Schamlippen hervor. Sie fand es nicht hässlich, aber wie würde es ihm gefallen? Sie setzte sich auf das Bett und spreizte die Beine vor dem Spiegel, zog ihre Schamlippen auseinander. Noch nie hatte sie selbst ihr Geschlecht so eingehend betrachtet. Tatsächlich sickerte jetzt schon eine klare Flüssigkeit zwischen ihren Lippchen hervor. Mit den Fingern nahm Regina etwas von der Flüssigkeit auf und steckte die Finger in den Mund. „Hmmmmm, das schmeckt gut", dachte sie. Und lächelte. Wenn ihr Mann das nicht wollte, dann würde es ein anderer bekommen! Plötzlich klingelte es an der Tür. Regina hatte tatsächlich die Zeit vergessen! „Moment bitte!", rief sie laut und schlüpfte so schnell sie konnte in ihre schwarzen Pumps mit den Riemchen an den Fesseln ...
    und rannte zur Tür. Ein kurzer Blick durch den Spion zeigte ihr, dass Peter mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Sekt vor ihrer Wohnungstür stand. Regina öffnete die Wohnungstür, schaute um den Rand der Tür herum und winkte Peter herein zu kommen. „Sieht gut aus", sagte er lächelnd, nachdem Regina sich ihm im Flur von allen Seiten gezeigt hatte, indem sie die Arme gehoben und sich um ihre eigene Achse gedreht hatte. „Ich habe etwas mitgebracht", sagte er und überreichte die Blumen und den Sekt. „Das war doch wirklich nicht nötig", sagte Regina und wusste vor Verlegenheit nicht wohin mit den Blumen. „Ich schlage vor die Blumen ins Wasser zu stellen und zwei Sektgläser zu bringen", sagte Peter, hängte sein Jackett an einen freien Haken der Flurgarderobe und folgte Regina, nicht ohne ihren Hintern erneut zu bewundern. Regina nahm eine Blumenvase aus einem Regal und war dabei in der Küche Wasser hinein zu füllen, als Peter hinter sie trat und von hinten ihre Brüste umfasste und an ihrem linken Ohrläppchen knabberte. Regina schloss die Augen und genoss die unverhoffte Zärtlichkeit. Sie spürte wie Peter ihre Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und dann begann diese zu quetschen und in die Länge zu ziehen. Regina biss sich vor Schmerz auf die Unterlippe, reckte Peter aber gleichzeitig ihre Brüste entgegen. „Du magst das, nicht wahr", flüsterte Peter in ihr Ohr. Regina nickte bestätigend, doch sofort spürte sie einen Schlag auf einer ihrer Pobacken. „Du musst nur ...
«1...345...11»