1. Die alten Nachbarn Teil 27


    Datum: 21.05.2018, Kategorien: Anal, Reif, Tabu,

    Teil 27: Aussprache Als ich morgens aufwachte, es war ein Samstag, lag meine alte Nachbarin Frau Klingler neben mir. Sie hatte gestern entschieden lieber bei mir zu schlafen als zu ihrem Mann zu gehen. Deren gemeinsames Bett stand direkt auf der anderen Seite der Wand, an der mein Bett aufgestellt war. Räumlich trennten die beiden keine zwei Meter, doch emotional lagen Welten zwischen den beiden. Die Bettdecke verhüllte meinen Übernachtungsgast nicht vollständig. Eine ihrer großen Brüste lag mehrheitlich frei und ich bewunderte den Anblick. Die großen, dunklen Vorhöfe mit den langen Nippeln hatten es mir schon immer angetan und ich wollte schon die Gunst der Stunde nutzen, um meine alte Nachbarin mit meiner Zunge zu verwöhnen als ich mich zusammenriss und beschloss, in die Nachbarswohnung zu gehen. Ich musste mit ihrem Mann sprechen. Denn so gerne ich mit Frau Klingler meinen Spaß hatte, so konnte es ja nicht weitergehen. Ich nahm mir also den Schlüssel der Nachbarswohnung, ließ Frau Klingler weiterschlafen und machte mich in Shorts und T-Shirt auf den Weg. Die Türe war schnell aufgeschlossen und der Weg ins Schlafzimmer, wo ich Herrn Klingler vermutete, ein gut bekannter. Die Türe stand offen und Herr Klingler schlief offensichtlich auch noch. Er lag mit dem Rücken zur Tür auf der Seite. Sein Arsch schaute unter der Bettdecke hervor. Lange hatte ich ihn nicht mehr gefickt. Tatsächlich regte sich etwas in meiner Hose. Da es mein 72 Jahre alter Nachbar ja eigentlich auch ...
    sehr gerne hatte, in den Arsch gefickt zu werden, beschloss ich, die Chance zu nutzen. Das klärende Gespräch konnte ja warten. Ich entledigte mich meiner Kleidung und legte mich hinter ihn in die Löffelchenstellung. Als ich begann, seine Arschbacken zu streicheln, schnurrte er zufrieden und rekelte sich etwas. Ich machte weiter und rieb meinen Schwanz durch seine Ritze. Langsam schien er aufzuwachen und zu realisieren was gerade passierte. Er drehte seinen Kopf zu mir und schaute mich überrascht an. Als er dann noch merkte, dass ich mich an seinem Hinterteil zu schaffen machte, drehte er sich auf den Rücken und verwehrte mir den Zugang. Sein nun offen vor mir liegender Schwanz lag friedlich da. „Na wie, keine Morgenlatte?“, begann ich das Gespräch. Er schaute mich immer noch irritiert und irgendwie grimmig an. Ich griff nach seinem Schwanz und spielte etwas daran herum. Es regte sich nichts. Er schupste meine Hand weg. „Was ist denn los?“, fragte ich ihn und erhoffte mir nun endlich eine ehrliche Antwort. „Ihre Frau vermisst Sie.“, fuhr ich fort. „Deshalb schläft sie wohl bei Ihnen!“, zischte er mich an. „Ich konnte gut hören, wie ihr euren Spaß hattet.“ Ich war verblüfft, da ich bisher nie das Gefühl hatte, dass einer von uns dreien eifersüchtig auf die andere sein musste. Nun auf dem Bett sitzend sprachen wir über die Situation und ich musste feststellen, dass Herr Klingler nicht nur eifersüchtig drauf war, dass ich inzwischen mehr Sex mit seiner Frau hatte als er selbst, ...
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