1. Meine geilen FKK Erlebnisse


    Datum: 14.05.2018, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus, Autor: jurgen66, Quelle: EroGeschichten

    Meine geilen FFK Erlebnisse © jurgen69 Die folgende Story basiert vollständig auf Tatsachen, die ich selbst so vor einigen Jahren erlebt habe. Das Palm Beach, Koversada und auch der Silbersee in Haltern existieren real und auch meine Erlebnisse dort. Wie ich zum Nacktbaden kam Wer glaubt, dass FKK völlig frei von Erotik ist, gehört wahrscheinlich zu den streng katholisch erzogenen Mitgliedern in einem der strikt organisierten FKK-Vereine. Da gibt es vielfach mehr Regeln, als nackte Freiheiten. Das ist wohl auch einer der Gründe dafür, dass die Vereine einen ständigen Mitgliederschwund erleben, da sich die jüngeren Leute nicht gängeln lassen wollen. Wer Regeln aufstellt wie, keine Piercings, schon gar nicht an den Genitalien, keine Tattoos, keinen Alkohol, etc. muss sich nicht wundern, wenn die Mitglieder ausbleiben. Dass fotografieren generell verboten ist, ist auch nicht so ganz nachvollziehbar, man sollte nur das Einverständnis der Personen einholen, die auf den Fotos erscheinen. Daher bin auch ich zwar FKK Fan, aber in keinem Verein. FKK muss nichts mit Sex zu tun haben, hat es häufig auch nicht, kann aber. Ein Erotikanteil ist fast immer dabei und bei jedem unterschiedlich ausgeprägt. Bei mir sicherlich mehr und ich gebe gerne zu, dass ich mir schöne Frauen am liebsten splitternackt ansehe. Der Blick auf eine blank rasierte Vagina löst bei den meisten Männern mehr oder weniger erotische Gefühle aus. Ansonsten wäre ich wahrscheinlich auch kein richtiger Mann, sondern ein ...
    geschlechtsloses Wesen. Dem haben sogar mehrere Frauen, die ich kenne, zugestimmt. Die waren von prüde natürlich weit entfernt. Mit 20 hatte ich mein prägendes Erlebnis, das mich zum Anhänger der Nacktkultur gemacht hat. Ich bin als Student häufiger im Sommer zu einem Halterner Baggersee gefahren. Der Silbersee galt damals mit seinem fantastischen Sandstrand als Geheimtipp für FKK, aber auch für die Textilen. Nackte und Textile lagen damals an dem See bunt durcheinander (heute ist das anders), wobei sich die Nackten überwiegend auf den östlichen Teil konzertiert haben. Da ich, wie viele andere auch, eher etwas prüde erzogen worden bin, lag ich am Anfang züchtig mit Badehose in der Sonne. Mein Standard Liegeplatz war direkt am Wasser in einer kleinen, nicht besonders breiten Bucht, in der ich an dem einen Ende nahe an einer Felswand lag. Da der Tag ein Werktag war, war ich gegen 11:00 Uhr der einzige in der Bucht und einer der wenigen am ganzen See. Nach einiger Zeit ist dann eine hübsche Blondine gekommen, hat ihr Badetuch 1-2 Meter von mir entfernt direkt an der Felswand ausgebreitet und angefangen sich auszuziehen. Unter dem T-Shirt hatte sie nichts an und das blieb auch so. Aha, dachte ich, die geht hier oben ohne (haben fast alle Frauen an diesem Teil des Strandes gemacht, wenn sie nicht komplett nackt waren). Dann hat sie ihre Shorts ausgezogen und danach den Slip auch, machte aber keine Anstalten, sich ein Bikinihöschen anzuziehen. Stattdessen hat sie sich mit den Beinen ...
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