1. Besuch am Abend


    Datum: 12.05.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGordon17, Quelle: Literotica

    Diese Geschichte beginnt an einem ungemütlichen Herbstabend. Draußen fegt der Wind und es regnet schon seit Stunden. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche im Büro ist es Zeit, ein wenig Kraft zu tanken. Meine Frau ist übers Wochenende bei ihrer Schwester, für mich liegt die nächsten zwei Tage nichts weiter an. Ich zünde ein paar Kerzen an, lege Vivaldis "Vier Jahreszeiten" ein um meine innere Balance wiederzufinden und lasse mich mit einem Glas schweren Rotwein auf dem Wannenrand in das heiße Badewasser sinken. Der Duft meines Schaumbades und das heiße Wasser lassen mich bald entspannen. Meine Gedanken wandern zurück zu der letzten heißen Liebesnacht mit meiner Süßen. Sie hat nicht besonders oft Lust auf Sex, aber wenn es soweit ist, ohlala... Automatisch gleitet meine rechte Hand an meinen rasierten Schwanz und beginnt, ihn sanft zu massieren. Immer wieder reibe ich über meine Eichel und umfasse schließlich meinen jetzt stahlharten Pint. Auf einmal verstummt die Musik. "Scheiße, jetzt bitte keinen Stromausfall!" Raus aus der Wanne, ein Badetuch um meine Hüften gewickelt und schon bin ich mit einer Kerze samt Ständer in der Rechten auf dem Weg in den Keller, als ich eine Berührung spüre. Von hinten legt sich eine elegante Frauenhand auf meine Lippen. Mein Herzschlag wird schneller. "Ruhig Blut, ich bin´s, Doreen." Doreen ist eine gute Freundin von uns und hat für den Notfall unseren Haustürschlüssel. Sie hat mir schon länger schöne Augen gemacht, aber spätestens seit ich mit ...
    Marion verheiratet bin ohne jede Chancen. "Jetzt bist Du fällig, mein Süßer. Meine Muschi sehnt sich schon lange nach Deinem starken Schwanz." Ich traue meinen Ohren kaum. Aber verdammt, mein Lümmel zuckt bei diesen Worten... Ihre Hände gleiten herab zu meinem Badetuch und es fällt es zu Boden. Durch den Stoff ihres Kleides fühle ich ihre steifen Nippel an meinem nackten Rücken. ich will gerade etwas erwidern, als Doreen mir eine Augenbinde anlegt. Warum stoße ich sie nicht einfach von mir? Ich bin ihr körperlich doch weit überlegen. Aber der Gedanke, ihr blind ausgeliefert zu sein, macht meinen Schwanz wieder hart. "Wusste ich doch, dass dir das gefallen würde, du geile Sau. Wir werden viel Spaß miteinander haben, bis Marion wieder da ist." Ihre Hände gleiten zu meinen Brüsten und umkreisen meine Brustwarzen. Ein leises Aufstöhnen kann ich nicht verhindern. Als Doreen meine Nippel berührt, durchfährt es mich vom Kopf bis zu den Füßen und mein inzwischen fast schon schmerzhaft harter Schwanz beginnt heftig zu zucken. Sie legt eine Hand auf meinen Ständer und fängt an, mein Teil sanft und behutsam zu streicheln. Gleichzeitig küsst Doreen meinen Nacken, heiß und feucht. Ich schließe meine Augen, sehe Marions Gesicht vor mir. Ich darf das nicht zulassen, Marion wäre tief verletzt. Aber wenn sie nie etwas davon erfahren würde? Meine Sehnsucht nach heißem Sex ist so überwältigend. Es ist schon wieder so lange her... Wir beide keuchen jetzt zunehmend, unser heftiges Atmen ist das ...
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