1. Anja Kapitel 1


    Datum: 09.05.2018, Kategorien: Ehebruch, Autor: grauhaariger, Quelle: EroGeschichten

    Anja Kapitel 1 - Erlebnis im Wald Vor mir leuchteten hunderte Bremsleuchten auf. Stau. "Muss das sein?" dachte ich bei mir. Kurz vor mir kam eine Ausfahrt. Ohne lange zu überlegen fuhr ich von der Autobahn ab. Mein Navi meinte: BITTE WENDEN. Besser Landstrasse als Stau sagte ich zu mir. Bis zu meinem Ziel waren es noch ein paar Stunden. Meine Blase drückte nun auch schon enorm. Nach einer Weile ein Schild: Wanderparkplatz 200m. Blinker und rechts ab. Dieser Parkplatz lag nicht unmittelbar an der Hauptstrasse, sondern von Bäumen eingerahmt in einem Wäldchen. Drei Autos parkten hier. Ich fuhr so ziemlich ans Ende. Tür auf, um's Auto rum, in die Hocke, Slip zur Seite und laufen lassen. Es war ein sehr warmer Sommertag und ich trug daher nur ein ärmelloses, leichtes Sommerkleid. Auf einem Trampelpfad kam ein Mann auf mich zu. Er lächelte: "Sie müssen ja noch dringender als ich." Ich spürte eine Röte in mein Gesicht aufsteigen. Er blieb stehen, blickte aber zur Seite bis ich wieder stand. Dann versuchte er mit mir ins Gespräch zu kommen: "Sind Sie auch wegen dem Stau abgefahren?" Er hat wohl mein Kennzeichen gesehen. "Ja." kam meine kurze Antwort. Wir sahen uns einen Moment lang in die Augen. "Roland Mayer". Er streckte mir seine Hand entgegen. "Anja Lehmann." Sein Händedruck war angenehm. Nicht zu fest, aber auch nicht butterweich. "Darf ich Ihnen sagen, dass Sie sehr attraktiv aussehen!?" So ein blöder Kerl dachte ich mir. "Danke, ich muss weiter." antwortete ich und steuerte ...
    auf die Fahrertür zu. "Schade ich hätte gerne mit Ihnen noch ein Weilchen geplaudert!" tat er etwas enttäuscht. "Ich wünsche Ihnen noch eine gute Weiterfahrt! Vielleicht sieht man sich ja mal wieder!" Im Vorbeigehen streifte seine Hand für einen kurzen Moment meinen Arm. Während ich einstieg, ging er weiter zu dem Porsche, der etwa 20m entfernt parkte. Ich überprüfte noch mein Aussehen, startete und fuhr zurück auf die Hauptstrasse. Der Porsche folgte meinem Cabrio. Ich fuhr zügig. Er blieb zurück. Dieser Mann ging mir nicht aus dem Kopf. Diese kurze Berührung. Ein angenehmer Schauer überkam mich. Ich sah sein Auto nur noch manchmal im Rückspiegel. "Vielleicht!" sagte ich zu mir. Ich reduzierte meine Geschwindigkeit. Der Porsche schloss wieder auf. Jetzt könnte er mich problemlos überholen. Er tat es nicht. Mein Navi verriet mir: 6km bis zur Autobahn. Er war immer noch hinter mir. Ich führte jetzt ein kurzes Telefonat. Lächelnd beendete ich das Gespräch. Mein Verfolger war noch da. Bewusst fuhr ich an der Einfahrt zur BAB vorbei. Der Porsche folgte mir. Wir wollten scheinbar das selbe. Ich bog in einen Waldweg ab. Das Schild <Gesperrt für Kraftfahrzeuge> ignorierte ich. Würde er folgen? Ja, da war er wieder in meinem Rückspiegel. Mein Herz schlug schneller, zwischen meinen Beinen begann es zu brodeln. Von der Vorfahrtstrasse konnten unsere Fahrzeuge jetzt nicht mehr gesehen werden. Ich hielt an und stieg aus. Er stellte seinen Wagen hinter meinem ab, stieg aus und kam auf mich ...
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