1. Valentina


    Datum: 07.11.2016, Kategorien: BDSM,

    Vor einigen Jahren vertraute mir eine Novizin -- ich will sie hier einmal Valentina nennen -- nach einigem Widerstand an, dass sie eine Szene aus dem Film „Leaving Las Vegas" in ihre sexuellen Phantasien aufgenommen und weiter entwickelt hatte und sich nun beim Wichsen gerne daran aufgeilte. Ein ziemlich melodramatischer Film, in dem sich Nicolas Cage durch gezielten Alkoholismus selbst zugrunde richtet. In dem Film gibt es eine Szene, in der die Prostituierte Sera, gespielt von Elisabeth Shue, bei einem entgleisten Job in einem Hotelzimmer von drei jungen Männern vergewaltigt wird. Valentina erzählte mir, dass sie sich oft vorstelle, wie die drei Männer Sera nacheinander anal vergewaltigt haben. Tatsächlich wird die Vergewaltigung in der Sequenz gar nicht gezeigt, sondern ausgeblendet. Die Möglichkeit einer analen Vergewaltigung ergibt sich nur aus einer Andeutung, weil einer der Jungs sie vor laufender Videokamera in den Arsch ficken wollte, was Sera aber abgelehnt hatte, bevor die Situation entgleiste. Dass die Handlung selbst nicht zu sehen war, störte Valentina aber gar nicht. Sie führte die Geschichte in ihrem Kopfkino einfach fort und stellte sich vor, selbst in der Situation zu sein, von den drei Jungs gegen ihren Willen genommen zu werden. Valentina hatte beim Analverkehr das Gefühl, besonders verletzlich zu sein. Sie liebte es, mit aller Kraft dagegen anzukämpfen, auf diese Weise genommen zu werden. Sie genoss die Gefahr, dabei zu verkrampfen und dadurch starke ...
    Schmerzen zu erleiden. Sie war gezwungen sich mit aller Kraft und Konzentration zu entspannen, um die Sache halbwegs erträglich zu halten, was selbst für eine so erfahrene Arschfickerin wie sie eine echte Herausforderung bleibt. Dieser innere Kampf führte sie in eine dunkle Lust hinein, in der sie erdulden und ertragen musste, was körperlich eigentlich nur schwer auszuhalten war. Es machte sie unendlich geil, beim Ficken zu einer Gratwanderung gezwungen zu werden und in den Abgrund noch viel stärkerer Schmerzen und Schamverletzung blicken zu müssen. Dabei verschaffte ihr nicht der Schmerz selbst die Lust. Vielmehr bedeutete der Schmerz nur das körperlich fühlbare Signal ihrer Unterwerfung. Für sie bedeutete die erzwungene Überwindung ihrer Grenzen vor allem die Angst vor weiterer und dann unerträglicher Erniedrigung. Ein sanfter und einfühlsam vorbereiteter Analverkehr mit vorsichtiger Dehnung und ausreichendem Gleitmittel hätte ihr gar nichts genutzt. Sie entwickelte nur unter dem sehr starken Gefühl der Überwältigung ihres Körpers, diese besonders geile Lust, sich ganz auszuliefern und ihre sorgsam gehütete brave Existenz abzustreifen. Sie war für eine Frau recht groß und sehr sportlich. Außerdem war sie auch noch ziemlich gebildet und selbstbewusst. Sie hat sich beim Ficken immer danach gesehnt, die Kontrolle, die sie sich erarbeitet hatte, irgendwie wieder loszuwerden. Nachdem wir einige Zeit zusammen waren und ich ihre Phantasien erschlossen hatte, begann ich damit, ihre ...
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