1. Mit 40 fängt das (Sex-) Leben erst an - IV - WF


    Datum: 05.05.2018, Kategorien: Fetisch, Transen, Voyeurismus / Exhibitionismus,

    sofort angerufen, doch fehlte mir dazu der Mut. Wie sollte ich ihr nur begegnen, wenn sie wieder nachhause kommt? Benutze deinen Verstand und mach das Beste aus der Situation, versuchte ich ruhig zu bleiben. Sortiere alle Fakten und überlege genau, welche Schlüsse Du daraus ziehen kannst. Jetzt kam wieder der Ingenieur in mir durch, den Sabine so gar nicht an mir mochte. Viel zu kühl und berechnend, sagte sie dann immer. Was waren denn die Fakten? Ihrer Aufmachung nach zu urteilen, wird sie erfolgreich sein und den Abend mit einem anderen Mann verbringen. Und sie weiß, dass ich es weiß.Die vielen Wochenenden als ihr Dienstmädchen hatten unbewusst auch einen Einfluss auf unser Sexualleben. Seit unserer sexuellen Revolution stiegen auch ihre Ansprüche, die ich nicht erfüllen konnte. So war es für mich eine logische Konsequenz, neue Wege beschreiten zu müssen. Die Zeit war bereits so weit fortgeschritten, dass ich sofort losmusste, wollte ich nicht allzu spät im Büro erscheinen. Kaum war ich in der Firma angekommen, musste ich auch schon in eine Besprechung. Da mich das Thema wenig interessierte, schweifte ich andauernd mit meinen Gedanken ab. Hatte sie ihren Chef schon getroffen und findet er ihr Outfit sexy? Natürlich wird er das! Sie sah heute Morgen einfach umwerfend aus. In der Mittagspause hatte ich die notwendige Ruhe, mich gedanklich erneut der Situation zu stellen. Ihr Geständnis verursachte die wildesten Phantasien und Selbstzweifel in mir. Was dachte sie nur von mir? ...
    Wird sie mich jetzt verlassen? Nein, dazu waren ihre Worte zu feinfühlig gewählt. So redet keine Frau, die ihren Mann abservieren will. Ich hielt die Spannung kaum noch aus und musste einfach weg. Meinem Chef gegenüber erzählte ich, dass es mir nicht besonders gut ginge, woraufhin er mich gleich in den Feierabend schickte und mir noch gute Besserung wünschte. Früher als geplant war ich daher wieder in unserer Wohnung. Obwohl ich immer noch total aufgeregt war, versuchte ich besonnen zu bleiben und machte mir erst einmal etwas zu essen. Sabine hatte für mich Spagetti Bolognese vorbereitet, die ich nur noch in der Mikrowelle warm machen musste. Nirgendwo schmeckten sie mir besser als zuhause und noch besser waren sie, wenn sie schon einen Tag gestanden hatten. Einfach lecker! Die ganze Situation schlug mir aber zu sehr auf den Magen, weshalb ich nur zur Hälfte aufaß. Ungewöhnlich, aber wen wundert's. Nachdem ich alles aufgeräumt hatte, versuchte ich mir erneut erfolglos eine Strategie für ihre Rückkehr zurechtzulegen. Jede Art der Begrüßung, die mir in den Sinn kam, hatte ich sofort wieder verworfen. Alleine die Frage, ob ich sie streng, sachlich oder freundlich empfangen sollte, konnte ich mir selbst nicht beantworten. Noch im Gedanken versunken erhielt ich eine WhatsApp Mitteilung.Mein Liebling, ich hoffe Du vertraust mir und kommst nicht um vor Eifersucht . Um Dir die Wartezeit zu versüßen, habe ich ein kleines Geschenk für Dich. Schau mal im Schlafzimmer unters Bett. Ich ...