1. Alba - alles in Blau


    Datum: 04.05.2018, Kategorien: BDSM,

    ausbreitete; sie schrieb dann nicht mehr, sondern tippte ein „hmmm" oder ein „ahhhhhh", und ich ahnte, dass sie ihre Rotlackierten wieder in den Dünnseidenen versenkt hatte. „Nimmst Du eigentlich nie einen Dildo?" „Finger sind besser, jedenfalls für den Vordereingang. Wenn ich besonders geil werde, weil Du so eine Sau bist und so versaute Stories erzählst, stelle ich mich manchmal hin und schiebe mir was in den Arsch. Aber das kommt nicht oft vor." „Hmmmmmhh" „Wird Alba kommen?", fragte sie. „Doppelter Wortsinn?" „Ferkel!" „Ja, sie wird kommen, im einfachen Wortsinn auf jeden Fall." „Im Sinne von Erscheinen?" „Ja." „Wirst Du sie wieder erst darauf testen, wie erregt sie ist, wenn sie erscheint?" „Das mache ich nur, weil ich weiß, dass es Dich geil macht, Dir das vorzustellen!" „Hmmmmmmmmmmmmmmmmm" „Es gibt ein zweites Telefonat mit ihr. Ich werde berichten." ++++++++++ Alba nahm Gestalt an. Ihre Stimme war immer noch reizend. Ich stellte Alba mir vor. Sie rief von zuhause aus an und kaute auf einem Brot herum. Ich unterband das nicht, sondern fand ihre Unbefangenheit wenig anstößlich. Es klang nach Verhandlung, was wir jetzt taten, es hatte mit Sex wenig zu tun. Eine Verhandlung für einen erquicklichen Nachmittag. Ich fragte nach Ihrer Haarfarbe, und mein Zerrbild von ihr wandelte sich schlagartig von einem fahlen Blond in ein tiefes Schwarz. Lockig. Ich liebe Locken. Wallelocken über dicken Titten, sie halb bedeckend, manchmal harte Nippel freilegend. Sie gefiel mir. Ich ...
    nannte ihr die Adresse und das Safeword. Sie wusste zumindest, was ein Safeword war. Sie fragte, was sie mitbringen sollte. „Nichts! Es ist alles da, was ich brauche. Hast Du nicht etwas vergessen?" „Nein, Herr, nicht, dass ich wüsste!" „Denk nach, Du hast doch schon einige Erfahrungen!" „Ob ich mich angefasst habe? Nein, seit zwei Tagen nicht. Habe ich nicht, ehrlich." „Davon gehe ich aus. Und zwei Tage wirst Du noch schaffen. Aber hast Du nie nach den Bekleidungsvorschriften gefragt?" „Ohh, das hatte ich vergessen. Wie wünscht der Herr, dass ich erscheine?" „Elegant. Ein dezentes Kostüm. Wir werden draußen sitzen, also auch eine Kostümjacke, Bluse, eine knöpfbare, unauffällige Bluse, BH bitte, Halterlose, Slip. Komm ja nicht ohne Slip, weil Du das irgendwie geil findest. Das Kostüm ist knapp knielang und nicht zu eng. Auf keinen Fall Highheels, sondern leicht erhöhte Schuhe. Wahrscheinlich gehst Du in Highheels eleganter, aber Du wirst auf einer Terrasse sitzen mit Steinplatten. Du sollst nicht umknicken. Außerdem können Nachbarn aus dem Haupthaus hereinschauen. Also, Dezenz, bitte!" „Ja, Herr!" „Und noch etwas sehr Wichtiges! Wenn ich 44 sage oder Dir eine 44 aufzeichne oder dir zwei Hände mit vier Fingern zeige, ist das für Dich das Zeichen, dass Du Dich bückst. Du bückst Dich einfach, egal, wo Du gerade bist, mit dem Arsch zu mir. Du hebst dann Deinen Rock, so dass ich deinen Arsch sehe. Ich werde dann hart und schnell testen, ob Du geil bist. Wenn Du feucht oder nass bist, ...
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