1. Die süße türkische Zahnarzthelferin


    Datum: 06.11.2016, Kategorien: Verführung,

    Gottchen!" entfuhr es dem dazu gehörigen Mund, und allein dafür hätte ich in diesem Moment schon dahin schmelzen können. Diese zwei Worte mit leichtem Akzent gesprochen waren einfach zu süß. Wieder tappte ich brav hinter der Helferin her. Ungewollt fiel mein Blick auf ihren Allerwertesten, der sich rhythmisch vor mir hin und her bewegt. Unter dem weißen Stoff zeichneten sich spitzenbesetzte Panties ab, die ihre üppigen weiblichen Rundungen zusammen hielten und gleichzeitig zart umschmeichelten. Ich riss mich los und blickte nach oben. Es folgte das gleiche Spiel wie in der Früh, doch diesmal schien mir, als wenn ihr erfrischendes Lächeln etwas länger an mir hängen blieb. Ihr Körperduft war nach dem langen Tag noch eine Nuance intensiver geworden, ich glaubte fast, einen Anflug von etwas Animalischem an ihr feststellen zu können. Dann ein Austausch von Blicken, und wieder diese zutrauliche Offenheit in ihrem Lächeln - oder bildete ich mir das nur ein? Vielleicht hatte ihr persönlicher Geruch auf mich auch nur eine leicht benebelnde Wirkung, eine Art olfaktorischer, erotischer Essenz... Das Anpassen der Spange dauerte nicht lange. Nach nicht mal drei Minuten verabschiedete sich der Arzt schon wieder: "Also dann bis nächste Woche, Hülya nimmt ihnen noch das Tuch ab." Somit hatten der Mund und diese Augen auch einen Namen: Hülya. Und schon war sie da, um zu tun wie ihr geheißen. "Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende!" Allein schon dieser leichte Akzent, den sie in ...
    ihrem Deutsch hatte, machte aus mir ein Schokoladeneis, das sich verzweifelt gegen die Sommersonne zur wehren versuchte. Und wieder setzte sie ihre Waffe ein, dieses unvergleichliche Lächeln... Fasziniert nutzte ich den Blickwechsel, um die Freundlichkeit ihres gesamten Gesichts in mir auf zu nehmen: die Nase stand stolz im Zentrum und bildete die Verbindung zwischen ihren tiefen, braunen Augen und den zuckersüßen, vollen Lippen. Nur wenig Schminke überlagerte ihre Züge, die ihr Lächeln so weich und sanft umspielten. Sie hatte etwas ganz Normales an sich, was sie total sympathisch machte. Ich war gebannt. Beim Hinausgehen blickte ich mich noch einmal nach ihr um. "Ciao, bis nächste Woche - da sehe ich Sie doch wieder, oder?" Sie lächelte. "Mal sehen... Wäre schön!" Und mit diesen Worten streifte sie sich eine Strähne aus ihrer Stirn, die frech herunter hing. Unsere Blicke hielten sich viel länger als angemessen fest, und schließlich riss ich mich anstandshalber los und ging. Ihr Lächeln, ihre Augen und ihre Samtlippen begleiteten mich durch die gesamte Woche. Diese Freude und Zuversicht, die in ihrem Blick gelegen hatten, hatten sich in mir verankert - und sie nährten einen Wunsch in mir, all das näher kennen zu lernen. Eine Suche im Internet verriet mir die Bedeutung ihres Namens: Hülya steht für Paradies, schöne Vorstellung - war für ein unglaublicher Name. Aber trotz meiner lächelnden Gedanken an ihre tiefen, braunen Augen, ihre wunderbar weich erscheinende Haut und ihren ...
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