1. Devote Sina


    Datum: 20.04.2018, Kategorien: BDSM,

    zeig mir mal was du kannst." Ich schaute ihn verwirrt an „Na blas mir einen." Er stand nun direkt vor mir, ich kniete noch und meine Knie schmerzten langsam wieder. Er filmte weiter als ich langsam und zitternd seine Hose aufknöpfte und seinen halbsteifen Schwanz aus seiner Hose holte. Ich wichste ihn langsam aber hart. „Ich sagte blasen." Meinte er noch einmal und ich beugte mich vor und nahm seine Spitze in den Mund. Sein Schwanz war groß, allerdings nicht riesig, ich würde damit klar kommen ich saugte an seiner Eichel und wichste ihn weiter mit den Händen. Nun ging ich langsam vor und zurück und lies seinen Schwanz dabei langsam tiefer in meinen Mund gleiten, ich übte starken Druck mit meinen Händen und meinen Mund aus. Mit dieser Technik hatte ich gute Erfahrungen gemacht. Dabei blickte ich immer wieder hoch, direkt in sein Handy. Ich merkte wie er geiler wurde, dann sagte er plötzlich. „Blasen sagte ich, nimm die Hände weg, los hinter deinen Rücken mit den Händen" Ich gehorchte sofort und nun war nur noch mein Mund gefragt und ich ging vor und zurück und saugte an seinen Schwanz und versuchte soviel Druck wie nur möglich mit meinen Lippen zu erzeugen. Er schmeckte sauber und nach Mann. Ich mochte den Geschmack und als ich ein wenig mit meinen Zähnen seine Eichel anknabberte schmeckte ich seinen Lusttropfen. Ich steigerte mein Tempo und wurde immer schneller, er stöhnte auf und schließlich spritze er mir sein Sperma in den Hals. „Schön schlucken, lass nix daneben ...
    gehen" Das war gar nicht so einfach, aber ich schaffte es. Dann lehnte ich mich zurück und blickte ihn glücklich an. Ja es machte mich glücklich ihn einen zu blasen. „So, ich denke du hast dir eine Belohnung verdient." Ich blickte ihn erwartungsfroh an. „Los, leg dich breitbeinig auf die Couch, ich will dich filmen, wie du es dir selber machst." Ich stand sofort auf und legte mich auf den Rücken und drückte meine Beine soweit auseinander wie es ging, dann spielte ich langsam zwischen meinen Beinen, ich streichelte mich leicht, verteilte die Nässe auf meiner ganzen Spalte. Drückte einen Finger in mich hinein und wieder hinaus. Ich dachte daran, dass mein Traum von letzter Nacht nahezu wahrgeworden ist und fickte mich mit zwei Fingern. Schließlich nahm ich meine andere Hand und umkreiste meinen Kitzler. Ich war geil und wurde geiler, ich stöhnte auf, zu lange wartete ich schon auf diese Erlösung. Schließlich rieb ich meinen Kitzler hart mit einer Hand, während ich mich mit der anderen fickte und stöhnte dabei hemmungslos. Stefan hielt das Handy immer noch auf mich gerichtet als ich schließlich kam und dabei so laut schrie wie ich konnte. Oh Gott, dass habe ich so gebraucht. Dankbar schaute ich Stefan an, der nun auch sein Handy weggelegt hatte. „Sehr schön, sei weiter brav und es wird noch viel passieren. Gib mir deine Handynummer, von nun an wirst du auch Aufgaben bekommen, wenn wir nicht zu zweit sind. Du wirst Sie sobald es geht erfüllen und mir natürlich immer sofort ...