1. Im Ferienhaus 13


    Datum: 13.04.2018, Kategorien: BDSM, Autor: byperdimado, Quelle: Literotica

    Ich werde eine Onlinenutte Freitag 25. Mai 2012 Mit fürchterlichen Schmerzen in meiner Brust schlief ich ein und mit einem heftigen Pochen wachte ich auf. Mir schien meine Brust würde verbrennen und die kleinste Berührung ließ mich aufheulen. Lange wartete ich, bis meine Kammer aufgeschlossen wurde. Ängstlich lief ich auch heute sofort zum Spiegel und erschrak, wie blau alles war. Ulla kam auch gleich und untersuchte mich. „Alles ist so, wie es sein soll, deine Haut hat nichts abbekommen, nur darunter ist einiges gerissen. Freu dich, dadurch wird die Behandlung heute Nachmittag viel effektiver wirken." Um meine Brüste zu vergrößer, wollten sie meine Brust mit Saugglocken behandeln. Sie sagten, damit würde das Hormonpräparat, welches sie mir seit einer Woche in einer Überdosis verabreichten, besser wirken. Bisher hatte ich keine Angst davor gehabt, doch nun mit meiner wunden Brust werden die Schmerzen unerträglich. Im Internet hatte man ihnen geraten vor den Saugglocken meine Brust zu zerquetschen, um die Wirkung zu verbessern, an meine Schmerzen dabei hatte keiner gedacht, oder war es sogar deren Ziel? So wie bei Ulla und Kevin? Ulla rächte sich an mir, weil ich ihr den Freund ausgespannt hatte und Kevin ... Kevin war mein Geliebter, den ich bat, mich zu unterwerfen und durch meinen Wunsch erschuf ich einen brutalen Sadisten. Und ich? Ich liebte ihn dafür und wollte immer mehr von ihm gequält werden, denn ich war die geborene Masochistin. Heute Nachmittag werden sie mich ...
    weiter misshandeln, dabei wird sogar ein Fremder zuschauen, ich werde eine -- wie sagte Ulla -- Onlinenutte. Sir Tom hatte ihnen die Saugglocke zur Verfügung gestellt und durfte auch bei der Nutzung zuschauen. Bis zum Mittag versuchte ich Ulla und Kevin milde zu stimmen und bediente sie so gut ich konnte. Ja selbst ein Blick ließ mich springen und ständig versuchte ich, ihre Wünsche zu erfüllen. Sie waren aber mit sich selbst beschäftigt, tippten auf ihren Laptops oder knutschten miteinander. Klar war ich eifersüchtig, immerhin knutschte meine Rivalin mit meinem Freund, doch ich gönnte ihm diese Liebkosungen, denn mit mir durfte er nicht knutschen. Das hatte ich ihm verboten, denn ich wollte seine Dominanz spüren und kein Blümchensex. Die Umarmungen konnte er sich ruhig von Ulla holen, ich wollte was anderes von ihm. Inzwischen hatte ich mich auch weiterentwickelt, ich wollte seinen Sadismus spüren, da war kein Platz für Liebkosung. Also Ulla, nimm dir seine Zärtlichkeit, damit er sich an mir austoben kann. Beim Essenkochen wurde ich schon richtig unruhig, immer wenn ich an den Nachmittag dachte, begann mein Körper zu zittern, fast so wie kurz vor der weihnachtlichen Bescherung. Während sie aßen, zwang ich mich zur Geduld, doch bei meinem Napf schlang ich das Essen runter. Ulla spottete auch sofort: „Kannst du es nicht abwarten, es geht erst um vier los." Bis fünfzehn Uhr hatte ich alles gespült und sogar den Staubsauger bereitgestellt. Unruhig wartete ich bis Kevin die Kamera ...
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