1. Tabulos


    Datum: 12.04.2018, Kategorien: Gruppensex, Autor: officehengst, Quelle: EroGeschichten

    bat mich mit ihr Zungenanal zu machen. Wie geil! Meine Zunge flutschte über Muschi zum Po und gab alles. Sie stöhnte dabei einen Orgasmus heraus. Noch in den Zügen des Höhepunktes sagte sie zwei Worte, die so dermaßen versaut ausgesprochen wurden: "Fick mich!" Es war ein russischer Akzent dabei. Und so nahm ich sie das erste Mal von hinten. Nicht anal, sondern schön vaginal. Sie war klitschnass - und das nicht durch das Duschwasser. Die Muschi fühlte sich wundervoll an und wir vögelten richtig schön. Doch dann dirigierte sie mich ins Bett. Triefend nass stürzten wir ins Bett und dann hat sie mich richtig geil durchgeritten. Stellungswechsel - sie unten. Dabei stöhnte sie erneut einen Höhepunkt in meinen Mund und küsste mich wie besessen. Der Fick war nicht mehr zu übertreffen. Höllisch. Und dann wieder drei Worte, die ich so irre versaut und anrüchig in Erinnerung habe. Wieder mit diesem russischen Akzent: "Ich will Spermakuss." Sprachs und entzog sich mir. Da ich eh kurz vorm platzen war, brauchte sie kaum noch Saugbewegungen zu blasen, bis ich in einem gewaltigen Orgasmus in ihrem süßen Maul kam. Ermattet sank ich zurück. Doch Dina kam zu mir und zeigte mir mit offenem Mund, wie viel Sperma sie gesammelt hat. Dann folgte der Spermazungenkuss. Göttlich. Unsere Zungen waren in Ekstase und teilten die herrliche Sahne. Nach einer kurzen Weile merkte ich, wie sie sich den Saft wiederholte. Ich wollte kurz protestieren, aber das gab ihr erst die Freiheit, mir noch einmal mein ...
    Sperma im offenen Mund zu zeigen und es dann genüsslich runter zu schlucken. Herrlich. Wir lagen aneinander und sie spielte mit ihrer Muschi und erzählte von Russland, ihrer Heimat. Ich lernte, dass sie 25 Jahre alt war, 183cm - also genauso groß wie ich. Und dass sie seit 3 Jahren in Deutschland ist. So in der Erzählung vertieft, griff sie neben sich und griff nach ihrem Vibrator, führte ihn sich auch sofort ein. Cool, dachte ich. Die muss es echt brauchen. Gleichzeitig beugte sie sich zu mir und fing wieder an meinem halbsteifen Schwanz an zu blasen. Ich war gut drauf und der Schwanz versteifte sich bei der geschickten Blaskünstlerin. Wie ein Pascha lag ich im Bett. Und sie blies und blies. Jetzt kündigte sie an: Deep Throat. Eigentlich dachte ich, dass mein Schwanz letztlich dafür zu groß ist, aber sie bewies das Gegenteil und nahm ihn bis zum Anschlag. Entgeistert sah ich dabei mit welcher Wucht, sie sich den Vibrator in die Vagina stopfte. Sie fickte sich selbst vom Feinsten. Nach Minuten dieses Spiels setzte sie sich auf mich und ritt mich wieder. Ich war im Himmel. Kreisende Bewegungen und vor und zurück. Obergeil! Dann verharrte sie und blickte mir in die Augen: "Fick mich in meinen Po, ja?" Wir drehten uns also um und ich drückte ihr meinen Schwanz auf. Sie explodierte förmlich. Es müssen multiple Orgasmen gewesen sein. Wie von Sinnen stöhnte und schrie sie, während ich mich in ihrem Darm entleerte. Was für ein Fick! Erschöpft sanken wir zusammen. Doch sie wollte immer ...