1. Verbotene Liebe Teil 02


    Datum: 12.04.2018, Kategorien: Anal, BDSM, Tabu,

    versuchte die Beine zu schließen, ging nur nicht, denn ich lag dazwischen. Ich verharrte und meine Geduld wurde belohnt. Romy zog die Beine an, ja sie zog sie bis zur Brust hoch und gab mir alles frei. Sofort stieß auch der Finger bis zum Anschlag in das enge Loch und massierte ihren Ringmuskel von innen, bis er sich auch entkrampfte. Der erste Teil war geschafft, vor mir lag sie und genoss diese neue Animation. Der Finger verließ den Ort aber wieder, um neuen Schleim zu holen und beim zweiten Eindringen war auch kein Krampf zu fühlen. Der Zeitpunkt war günstig um meinen elften Finger einzusetzen und so stieß ich mit meinem Penis erst in die triefende Scheide und setze dann am jungfräulichen Loch an. Vorsichtig drückte ich dagegen, die Eichel passierte und Romy zischte laut auf. Geduldig wartete ich, der Druck presste mein Blut ab und dann löste er sich etwas. Weiter schiebend glitt ich ganz langsam hinein, alles war supereng und presste meinen Schwanz zusammen, aber er drang weiter ein. Als die Hälfte geschafft war, schnappte sie unter mir nach Luft, ließ aber weiter in sich eindringen. So verschwand mein Penis bis zur Wurzel in der neuen Umgebung und Romy stöhnte auf. Ich griff unter ihre Waden und legte ihre Beine auf meine Schulter. Immer noch tief im Hintereingang steckend, begann ich ihre Brust zu streicheln und am Kitzler zu reiben. Zu viel Animation für Romy, sie fing an vor Erregung zu zappeln und erreichte dabei auch eine Bewegung meines Schwanzes tief in ihrem ...
    Darm. Noch mehr Gefühle prallten auf sie ein und sie rastete förmlich aus. Das war der Punkt, an dem ich anfing, mich in ihr zu bewegen und sie die volle Länge spüren zu lassen. Nicht den Ringmuskel verlassend, sondern kurz davor die Richtung ändernd, aber immer wieder ganz, ganz tief rein. Romy schrie, ihre Fingernägel stachen in die Matratze und dann kam ich auch. Dabei drückte ich ein letztes Mal zu und ganz tief in ihr pumpte ich meinen Samen. Lange konnte ich nicht in der Stellung bleiben, denn jetzt wurde ich von Romy weggedrückt. Beine und Po presste sie zusammen, sie hatte aber wieder ihren verträumten Ausdruck in den Augen. Eigentlich war ich viel zu schnell gekommen, aber das war so eng und geil. Für Romy war es so besser, denn als ich mich neben sie legte, kam sie nicht in meinen Arm, sondern zog mich in ihren und so lag ich mit ihren Nippeln vor dem Mund auf ihren Busen. Die Beine hatte sie heute nicht mehr geöffnet und am nächsten Tag kniff sie immer noch den Hintern zusammen. Mir gestand sie: „Ich habe das Gefühl, du steckst immer noch in mir.“ Abends hatte sie erst mal Pause, ich wollte sie ja nicht verbrauchen. Doch schon am nächsten Abend gestand sie mir, dass sie eine Wiederholung wolle, die bekam sie auch prompt am nächsten Wochenende. In der Woche fehlte irgendwie die Zeit für ausgiebigen Sex, ok, wir schliefen zwar jeden Abend zusammen, nur in der Woche halt nur kurz und heftig. Mir war schon nach den ersten Tagen klar, dass wir immer zusammenbleiben werden, ...
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