1. Verbotene Liebe Teil 02


    Datum: 12.04.2018, Kategorien: Anal, BDSM, Tabu,

    Romys Geständnis Morgens wurde ich wieder liebevoll umsorgt und Romy sagte, dass sie heute schon bei mir sauber machen wolle. ‚Gut’, dachte ich mir, ‚wenn sie Beschäftigung braucht, warum nicht.’ Nachmittags brachte ich gleich Imke mit nach Hause und Romy druckste herum. Sie wollte alleine mit mir reden und so zogen wir uns im Schlafzimmer zurück. Imke spielte in ihrem Zimmer und störte uns auch nicht. „Ich habe ja in deiner Wohnung aufgeräumt. Da habe ich auch deine Pornosammlung gesehen“, begann sie. Klar hatte sie die gesehen, die lag ja offen auf der Kommode. „Und?“, frage ich sie und bekam zur Antwort: „Ich frage mich, ob du auf so was stehst? Ich denke schon, denn sonst hättest du nicht so viele von der Sorte. Es ist nicht schlimm, aber ich muss es wissen.“ „Ja mir gefallen die Filme“, gab ich zu und sie löcherte mich weiter. „Gefallen beim Sehen oder gefallen und würde gerne auch machen?“ Etwas unsicher antwortete ich ihr: „Wenn ich die sehe, kribbelt es in mir und dann würde ich es auch gerne machen.“ „Du Arschloch“, kam da von Romy und mir stockte der Atem. „Und warum machst du es verdammt noch mal nicht auch mit mir? Was muss ich noch alles machen, das du aus dem Quak kommst? Du pflaumst mich an und ich verliebe mich in dich, ich gebe dir die totale Kontrolle über uns, ich sage, du sollst dir nehmen, was du willst, ich jammere nach mehr und du hältst dich zurück. Ja, ich bin total devot in der Seele und je mehr du mich beherrscht, desto besser geht es mir, ...
    verstehst du das? Ich kannte nur nicht deine Einstellung dazu, zumal du auch so lieb bist, deswegen konnte ich es dir nicht sagen, zu groß die Gefahr dich zu verlieren.“ Ich schaute Romy lange an und sie fing schon an, ängstlich zu weinen: „Habe ich jetzt alles kaputt gemacht?“ Ansatzlos bekam sie eine Ohrfeige und ich schnauzte sie an: „Nenn mich nicht Arschloch! Du gehörst mir und somit bin ich dein Herr Lu. Hast du das verstanden, Sklavenmaus?“ Sofort funkeln wieder ihre Augen und sie stammelt: „Entschuldigung Herr Lu.“ Ich gab ihr eine zweite Ohrfeige und erklärte ihr: „Sei in Zukunft nicht undankbar, gestern habe ich mich an die einfach nur befriedigt und vorgestern feste genommen. Du musst schon abwarten, was ich gerade möchte und kannst nicht sagen, was ich zu tun habe.“ „Ja Herr Lu“, stammelte sie verblüfft und ich fuhr ihr über den Mund: „Nur Lu, und wenn ich dir etwas Befehle, werde ich dich Maus nennen.“ Romy hockte sich vor meine Füße und ich zog sie zu mir in den Arm. Erleichtert schmiegt sich an mich. Als wir wieder zurückgingen, schaute Imke ihrer Mutter ins Gesicht. „Habt ihr gestritten?“, fragte sie mich dann traurig, „Wirst du uns jetzt wieder verlassen, so wie die anderen?“ „Nein, Schatz, meine Maus wird morgen anfangen meine Sachen zu packen und dann ziehe ich ganz hier ein.“ Romy hatte meine Anweisung sofort verstanden, jedenfalls leuchteten die Augen und Imke jubelte. Aber Imke musste natürlich auch ihre Grenzen von mir bekommen, sonst würde sie mir auf der Nase ...
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