1. Mein "schlimmster" Tag Pt. 01


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: Berühmtheiten, Autor: byMorbus, Quelle: Literotica

    Regenschirm wurde aufgeklappt. „Und was ist mit deiner Arbeit?“ Wir gingen zusammen unter dem Schirm in Richtung Innenstadt, während ich ihr den Schirm wieder abnahm um ihn für sie zu tragen. „Oh... ich würde sagen... ich bin plötzlich wirklich sehr sehr krank geworden.“ Sandy zwinkerte mir zu und wir verschwanden im nächsten Bistro. Wir haben uns mehr als zwei Stunden über Gott und die Welt unterhalten, wir haben gelacht und über diverse Missgeschicke geplaudert, die uns passiert sind. „Du hast mit deinem Wecker wirklich die Scheibe ein geschmissen?“ Sie sah mich ungläubig an. „Oh ja... das war der Anfang von einem verkorksten Tag... natürlich war er nur bis jetzt verkorkst.“ Sandy lächelte mich wieder freundlich an. „Heißt das etwa, dass du nicht mehr in deinem Schlafzimmer schlafen kannst, bis die Scheibe ersetzt ist?“ Es brannte mir auf der Zunge zu antworten: Aber nein! Ein Freund repariert das Glas gerade und überhaupt, könnte ich einfach im Wohnzimmer liegen. Doch ich sagte zum Glück: „So ist es. Bei der Witterung erfriere ich glatt in meinem Bett... und das würde meinen Chef dann wohl wirklich auf die Palme bringen, denn außer mir weiß niemand den Programmcode für die Software!“ Sie lachte mich herzhaft an und klopft mir auf die Hand. „Wenn du willst, kannst du vielleicht bei mir unter kommen, Tom.“ Mir ging ein Schauer über den Rücken. „Ich will dir sicher keine Umstände machen, Sandy. Ich kann bei einem...“ Sie hob einen Zeigefinger zu meinen Lippen, um mich zu ...
    unterbrechen. „Nein nein! Es währe toll! Mit dir kann man sich wunderbar unterhalten und ein wenig herum albern.“ Sind wir mal ehrlich... nur ein Idiot hätte abgelehnt, oder? Eine knappe Stunde später standen wir in ihrer Wohnung. Wir waren kurz bei mir, wo ich ein paar Dinge in einen Koffer gepackt und meine Arbeit angerufen habe. Danach sind wir mit meinem Auto zu ihr gefahren. Ich pfiff zwischen meinen Zähnen hindurch. „Nicht schlecht... die Wohnung ist so wunderschön wie ihre Besitzerin.“ Ein Zwinkern, ein Lächeln und sie zeigte mir ein Zimmer, wo ich schlafen könnte. Sandy deutete quer über den Gang. „Ich schlafe gegenüber und gleich nebenan ist das Badezimmer. Fühle dich ganz wie zu Hause, Tommy.“ Als sie den Raum verließ, sah ich ihr die ganze Zeit hinterher. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich behaupten, dass sie ihre Hüften besonders weiblich schwingen ließ. Wie konnte ich nur eine Sekunde daran denken, dass dies mein schlimmster Tag werden würden... das Schicksal musste allerdings wirklich schwere Geschütze auffahren um den Ärger vom Morgen wieder gut zu machen... und dieses Geschütz hieß Sandy. Nachdem ich meine Sachen notdürftig verstaut hatte, ging ich ins Wohnzimmer. Sie saß mit über kreuzten Beinen auf dem Sofa und sah aus dem Fenster. Ich lehnte mich in die Tür und betrachtete Sandy nochmal ausgiebig von Kopf bis Fuß. Ihre Beine sahen umwerfend aus und ihr Top spannte sich straff über ihre Brüste. Es war bis knapp über ihren Bauchnabel geöffnet, so dass ich ...