1. Mein "schlimmster" Tag Pt. 01


    Datum: 11.04.2018, Kategorien: Berühmtheiten, Autor: byMorbus, Quelle: Literotica

    Der nachfolgende Text ist in etwa so ernst zu nehmen wie die Versprechen von Politikern (Egal welcher Partei). Alles ist Lug und Trug! Die Figur des Thomas Ruper ist ebenfalls frei erfunden. Ähnlichkeiten der hier vorkommenden Dame zu einer realen sind REIN zufällig. Der Tag hatte alles andere als gut angefangen. Zuerst machte mein Wecker Faxen und ließ sich nicht abstellen... das währe nur halb so schlimm, wenn er nicht erst eine knappe Stunde zu spät angefangen hätte zu klingeln. Was tut man in solch einer Situation? Man wirft das Ding gegen die nächste Wand. NATÜRLICH rutschte er mir aus der Hand und durchschlug mein Schlafzimmer Fenster. Die gesamte Situation konnte man nur in einem Wort zusammenfassen: Scheiße! Ich fegte die Scherben zähneknirschend beiseite und rief einen Freund von mir an, der für einen Glaser arbeitet. „Morgen Alfred... kannst du mir einen gefallen tun? Gut... weißt du, ich habe da ein großes Problem.“ Ich kratzte mich am Kopf und versuchte mir eine gute Ausrede einfallen zu lassen. „Mein Schlafzimmerfenster ist kaputt. Ja... die Kinder der Nachbarn. Diese Gören schießen dauernd mit ihrem Fußball gegen die Wand, da war es nur eine Frage der Zeit... könntest du... danke. Ich schuld dir was, Kumpel.“ Eine knappe Viertelstunde später hechtete ich mit zerzausten Haaren, unrasiert und falsch gebundener Krawatte durch die Bustür, die sich hinter mir sofort schloss. Seufzend ließ ich mich auf den Stuhl sinken und strich mir über die Augen. „Ich hasse ...
    Freitage...“ Gut, ich hasse auch die meisten anderen Arbeitstage... aber das musste ich der Welt ja nicht mitteilen. Als der Busfahrer langsam beschleunigte, lehnte ich meinen Kopf gegen die Scheibe und mir fiel mit etwas sehr unangenehmes ein und es war schlimmer als die Tatsache, dass ich zwei unterschiedliche Socken trug... mein Aktenkoffer lehnte noch immer fröhlich an meiner (verdursteten) Geranie im Flur zu Hause. Im Stadtzentrum angekommen fing es plötzlich an zu regnen. Langsam trottete ich zum Wartehäuschen und setzte mich stöhnend hinein um auf den Bus zurück nach Hause zuwarten. „Ich hasse Freitage wirklich...“ vor meinen Augen lief das Regenwasser vom Dach herab und plätscherte über den Rinnstein. Langsam richtete ich mir die Krawatte und strich mir die Haare glatt, wahrscheinlich nur um mir die Zeit zu vertreiben. Kaum war ich damit fertig, sah ich mich gelangweilt und ja, frustriert, in dem Wartehäuschen um. Ab diesem Moment wurde der Tag doch noch der beste meines bisherigen Lebens. Mein Blick viel auf eine junge Frau die schon eine weile neben mir gesessen haben muss. Sie trug einen kurzen Jeans-Rock, der gerade mal so die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte, pinken Stiefel die bis knapp unter ihre Knie reichten und ein enges Jeans-Top. Ihr tiefer Ausschnitt sorgte für einen angenehmen Anblick und man konnte ihren schwarzen BH sehen. Als ich langsam ihren Körper von unten nach oben betrachtete, fummelte ich geistesabwesend an meiner Krawatte herum. Sie hatte lange, ...
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