1. Ladyboy


    Datum: 08.04.2018, Kategorien: Hardcore, Schwule Männer, Transen,

    reiben, ich beugte meinen Kopf in seinen Schoss und leckte und lutschte an ihm. Das gefiel ihm, er streichelte mich lange Zeit, revanchierte sich bei mir und leckte mich auch überall, meinen Jungenpint küsste er feucht, und das machte mich immer wilder. Schliesslich lutschte er an mir. Dabei fuhr er an meinem Pint auf und ab. Seine Zunge umspielte mit schnellen Bewegungen meine Eichel. Da liess ich mich gehen. Ich kam und verspritzte mehr Saft als jemals zuvor, den er bis auf den letzten Tropfen schluckte. Ich blieb ein paar Minuten erschöpft liegen, bis ich sah, dass er immer noch so steif war wie vorher. Schliesslich drehte er mich herum und begann meine süsse Arschspalte zu spreizen, ich hob mein Ärschen an. Er begann an mir zu riechen und fing dann an, meine Rosette nasszulecken, bis er sich nicht mehr halten konnte und ich spürte, wie er mir seinen Pint hineindrückte. Das fühlte sich grossartig an, und mir stand er gleich wieder, als er mich mit tiefen Stössen ins Arschloch zu ficken begann. Das hielt er etwa zehn Minuten durch, ohne abzuspritzen. Dann zog er ihn heraus und liess mich bei sich in der Hundestellung das gleiche tun. Wie ich das genoss, meinen harten Pimmel in seinem braunen Arsch zu stossen, in sein wunderbar enges Hinterloch! Auch ich fickte ihn eine lange Zeit so. Ich zog danach meinen Pint heraus und lutschte seinen, bis er in meinem Mund kam und kam. Ich fickte ihn dann noch einmal zwischen die Hinterbacken, bis ich wieder kam, und ihm diesmal alles ...
    gleich in sein Arschloch spritzte. Sein riesiger Schwanz stand auch ihm wieder, und er legte mich auf den Rücken und hob meine Beine an. Sein Ständer verschwand dicht unterhalb meiner Eier in mein heisses Arschloch, und er sagte mir, ich solle die Beine fest zusammenpressen. Er bewegte sich hin und her. Dabei rieb er meine Eier, seine Stösse wurden stärker und schneller. Ich war wild vor Geilheit. Er stiess heftiger und schneller, bis ich auch ihn in meinen Arsch spritzen spürte! Wir lagen noch ein paar Minuten beieinander und gaben uns tiefe Zungenküsse, streichelten uns gegenseitig die verschmierten Schwänze und gingen dann zu Bett.&#034 Ich zog Shana zu mir. &#034Hast du ihn oft gefickt?&#034 Sie schüttelte den Kopf. &#034Als ich aufwachte, war er mit seiner Gruppe schon weg, und ich schied kurz darauf aus. Aber es gab mehr Schwänze&#034, grinste sie, und ich streichelte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel waren herrlich steif. &#034Zeig mir, wie du dir einen runterholst&#034, sagte ich. &#034Ich will sehen, wie du wichst.&#034 Shana grinste. &#034Das macht dich scharf, was?&#034 Dabei sah sie mich an, lächelte. &#034Lutsch ihn mir doch bitte, ja?&#034, fragte sie und präsentierte mir ihren Schwanz, reckte ihn mir entgegen. Ich nahm ihren Pimmel zuerst in die Hand, streichelte ihn mit meiner Handfläche. Ich grinste und nahm ihren Schwengel dann zwischen die Lippen, ihren warmen, pochenden Schwanz, leckte mit der Zungenspitze an ihrem Pimmelloch herum, strich unter ihre Vorhaut ...
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