1. Ben und seine Familie


    Datum: 03.04.2018, Kategorien: Gruppensex, Reif, Tabu,

    den Mund. Meine Schwiegermutter stöhnte empört auf und wollte sich erheben, als Karin, den Schwanz ihres Vaters, der immer noch wie angewurzelt mit der Kaffeekanne in der Hand und heruntergelassener Hose neben ihrem Stuhl stand, für einen Moment freigab, zuerst zu ihrer Mutter, dann zu mir und dann hinauf zu ihrem Vater blickte und erklärte, dass sie ganz genau wisse, wer sie in der Hochzeitsnacht in den Arsch gefickt habe, um danach ihre Blaskünste am Papaschwanz fortzuführen. Meine Schwiegermutter fing an zu stottern und fragte mich, ob meine Eltern was verraten hätten. Ich erklärte ihr, dass das nicht der Fall sei, aber sie habe sich nun verraten. Sie blickte verlegen unter sich und fragte wie wir es herausbekommen hätten. Ich zuckte nur mit den Schultern, denn ich war ebenso überrascht wie meine Schwiegereltern. Wieder flutschte Papas Schwanz aus Karins Mund und sie erklärte ihren Eltern, dass die Art und Weise wie ihr ihr Vater über den Rücken streichelt ihn verraten haben. Ihr Vater meinte dann, dass sie es ja dann schon gestern gewusst habe. Ohne den Riemen ihres Vaters aus dem Mund zu lassen nickte Karin. Ihr Vater hakte nach, dass es ihr ja dann wohl gefallen habe, sonst hätte sie es gestern beenden können. Wieder nickte Karin ohne seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze zu entlassen. Er nannte Karin dann geile Tochterfotze, hob sie aus dem Stuhl, führte sie ins Esszimmer, legte sie dort auf den Tisch, riss ihr die Kleidung herunter und fickte sie von vorne und von ...
    hinten. Meine Schwiegermutter, immer noch etwas ratlos und wohl wissend, dass wir noch weitere Erklärungen hören wollten, blickte weiterhin verlegen unter sich. Ich setzte mich zu ihr, legte ihr eine Hand auf den nackten Schenkel und stellte klar, dass wir uns gestern schon sehr nahe gekommen seien. Die Erinnerungen an gestern, als ich sie unter mir liegend fast wund gefickt hatte, kamen zurück, denn sie schaute mich erregt und lächelnd an, öffnete ihren Mund und wir küssten uns. Ich schob dabei meine Hand weiter unter ihr Hemd. Wie auch ihr Mann, trug sie nur dieses eine Kleidungsstück und meine Finger fanden ihre nasse offene Spalte. Ich sagte ihr, dass ich gestern gespürt hatte, wie weich und warm und geräumig ihr Fickloch sei. Meine Schwiegermutter gestand mir, dass das vom vielen Fisten käme, dass sie so sehr liebe. Sie bat mich mich auszuziehen, dann knöpfte sie die letzten drei Knöpfe des Hemdes auf und ließ es von ihren Schultern gleiten. Ich war begeistert von diesen vollen herabhängenden Brüsten mit den fast pechchwarzen Warzenhöfen aus denen ebensolche Nippel lang herausstachen. Ihr Bauch war flach und fest und die nackte Schnecke darunter tropfte. Sie führte mich an meiner steifen Rute zum Esszimmer, vorbei an dem auf dem Tisch fickenden Vater-Tochter-Paar. Meine Frau lag auf dem Rücken, die Augen geschlossen und „Pappi, Pappi“ stöhnend, wandt sie sich unter ihrem stakattohaft fickenden Vater. Schwiegermutter legte sich rücklings auf die Couch, die neben dem Esstisch ...