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Catfight Teil 01
Datum: 31.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
dieser Vorwurf an mir, dass man mit mir keinen guten Sex haben kann. Das macht mich rasend.“ Jes grinste. „Aha. An der Ehre gepackt wie? Willst Du dann heut Abend üben?“ „Ne danke. Das heb ich mir für ihn auf. Wenn ich nur daran denke, dass diese blöde Kuh ihm ihre Titten ins Gesicht drückt könnte ich ihr schon die Augen auskratzen. Nein, ich werde mir Jens schnappen und diese Nutte ins Leere laufen lassen.“ „Ich hoffe das funktioniert. Nicht, dass Du dich da in was verrennst.“ Selten hatte Jes so besorgt ausgesehen, wie in diesem Moment. „Wenn Du Hilfe brauchst bin ich immer für dich da. Das weißt du.“ „Klar. Danke.“ Meike nahm ihre Freundin und drückte sie feste. „Komme bestimmt mal darauf zurück. Aber jetzt hab ich genug rumgeheult. Es ist schon fast halb zehn. Lass uns mal auf die Socken machen.“ Das Gespräch mit Jes hatte Meike beruhigt, doch tief in ihrem Innern blieb diese Ungewissheit, diese Angst, dass alles was sie vorhatte nicht so lief, wie sie es sich gedacht hatte. Innerlich zerrissen stürzte sie sich mit Jes ins Düsseldorfer Nachtleben. Und schon nach einer dreiviertel Stunde war klar, dass zumindest Jes an diesem Abend nicht alleine nach Hause gehen würde. Sie amüsierte sich prächtig. Zwischen zwei Typen hin und her pendelnd überprüfte sie wohl, welcher der beiden Jungs ihre „Proteinunterversorgung“, wie sie es nannte, am besten beheben könne. Meike war das ganze Recht. Durch den Lärm und die Leute drohte sie nicht wieder in ein emotionales Loch zu fallen, ... hatte aber trotzdem die Möglichkeit sich einen Plan zurechtzulegen, wie sie Jens wieder in ihr Bett locken könnte. Teilweise befürchtete sie sogar Jes könnte Recht gehabt haben, als sie auf dem Weg in die Stadt sagte, dass sie wohl nur nicht wollte, dass es genau diese Frau, diese Silke, war, die ihr ihren Freund ausgespannt hatte. Nein, dass ist es nicht. Ich will ihn wirklich zurück, wiederholte sie die ganze Zeit, wie ein Mantra. Andererseits war es eine herrliche Vorstellung, wie Silke leiden würde, wenn sie das sah, was Meike am Donnerstagabend hatte sehen müssen. Diese Vorstellung war es, die ihr am meisten diesen Antrieb gab. Sie wollte Silke verletzen, genauso wie sie verletzt worden war. Dafür musste sie aber über ihren eigenen Schatten springen. Aber sie wusste genau, wo die schwache Stelle von Jens lag. Da wo sie bei fast allen Männer lag und was ihr Jes gerade wieder wunderbar zeigte. Sie würde ihn über Sex bekommen. Genauso, wie sie es Donnerstag probiert hatte und abgeblitzt war. Aber das lag nur daran, dass sie nicht vorbereitet gewesen war. Nun war sie im Vorteil und Miss Doppel-D würde ihre Felle davonschwimmen sehen. Inzwischen war es eins geworden und auch Jes hatte sich für einen der Jungs entschieden. Einen Gutgebauten Latino, der anbot Jes Freundin und dann sie selber nach Hause zu fahren. Der Vorschlag wurde mit Begeisterung von beiden angenommen und der Junge konnte sein Glück kaum fassen, als er die zwei Frauen, in seinem schicken Angeber BMW Cabrio nach ...