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Das Praktikum 09: Vereint
Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
gleiten, knabberte an ihren Schamlippen, saugte ihren Kitzler in den Mund und gebärdete sich zwischen ihren Schenkeln wie eine Wildkatze. Peter fühlte, dass er es nicht mehr lange aushalten würde. Er starrte in Francescas Gesicht. Sie blickte mit vollem Mund zu ihm hoch. In einer Hand hielt sie seine Eier und spürte, dass sie sich bald entladen würden. Ihre andere Hand massierte unablässig seinen Schaft. Unter Christinas Zunge begann sie die Augen zu verdrehen und durch den Mund zu stöhnen. Francesca hatte kaum genug Luft zum Atmen, doch hielt sie ihren Mund geschlossen. Peter fühlte, dass es in ihm hochstieg, und es brach mit aller Wucht aus ihm heraus. Francesca stöhnte unbändig durch die Nase, öffnete ihren Mund aber nicht. Sie schluckte einige Male und entliess Peters Ständer erst, als auch sie sich wieder beruhigt hatte. Francesca setzte sich auf, ergriff auf der Hausbar ihr Glas und trank in kurzen Schlücken. Auch Christina und Peter hatten Durst. Die drei sassen für Minuten stumm nebeneinander und nippten an ihren Gläsern. Auf einmal sagte Francesca strahlend: „Jetzt könnte ich ein Glas Champagner vertragen.“ Peter öffnete die Tür der Hausbar und zauberte eine Flasche Sekt hervor. Er liess den Korken knallen und überreichte den Frauen einen gefüllten Kelch. Noch bevor er sein eigenes Glas ergreifend konnte, hatten die beiden ihr Glas geleert und streckten es ihm entgegen. Er hielt beim Trinken die Flasche in der Hand um nachschenken zu können. Als sie die leeren ... Gläser auf die Bar zurückgestellt hatten, bemerkte Francesca in gelöster Stimmung: „Es war gut, eure Einladung angenommen zu haben.“ Sie drehte sich zu Christina, legte die Hände auf ihre Schultern und begann sie zu küssen. Christina hiess ihre Zunge willkommen und liess sich in die Couch zurücksinken. Francesca schälte sie küssend und streichelnd aus den Kleidern. Dann und wann hielt sie inne und erlaubte Peter, der hinter ihr stand, ein Stück ihrer eigenen Kleidung abzustreifen. Als die zwei Frauen nackt auf der Couch lagen, schlüpfte auch Peter aus seinen Sachen und sah, wie Francesca Christina auf die Couch legte und verkehrt herum über sie kletterte. Peter setzte sich neben Christinas Kopf auf den Boden, lehnte sich an die Sitzfläche der Couch und verfolgte Christinas Mund, der sich Francescas Schamlippen annahm. Als sich Christinas Kopf in Francescas Schoss vergrub und keine Anstalten machte wieder aufzutauchen, kroch Peter auf die anderen Seite zu Francescas Kopf. Ihr Gesicht war schweissnass. Sie sah ihn und streckte ihm ihre Lippen entgegen. Er hockte sich vor sie, umfasste ihre Wangen und versank mit ihr in einem Kuss. Peter fühlte, wie ihre Hand zwischen seine Beine schlich und seinem Schwanz zu voller Grösse verhalf. Als sie unter Christinas Liebkosungen immer schwerer atmete und den Kuss lösen musste, wechselte er wieder zu Christina und kniete hinter ihren Kopf. Sie blickte mit glänzenden Augen und feuchten Lippen zu ihm hoch, fasste seine Hände und legte sie auf ...