-
Abschied zu Dritt
Datum: 21.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Stimme, nicht lauter als ein Flüstern. „Frag' bitte nicht! Vertraue mir!“ Sie schmiegte sich noch einmal an mich, ergriff meine Hand und zog mich hinter sich her in einen ebenfalls stockdunklen, offenbar größeren Raum, der so überheizt war, dass ich sofort Mantel und Jacke abstreifte und ihr in die Hand drückte. „ Komm, Liebster, hinter dir ist ein Bett, setz' dich hin!“ und schon drängte sie mich einige Schritte rückwärts bis ich hintenüber sank und auf die weich gefederte Sitzfläche plumpste. Ihre Hände blieben auf meiner Brust und drückten mich weiter nach hinten, bis ich lang ausgestreckt auf der mit Satin bezogenen Liegefläche zur Ruhe kam. Was hatte sie mit mir vor? Warum verbarg sie sich vor mir? Ich war gespannt. War das wieder eine ihrer kleinen Überraschungen, mit denen sie eine unglaubliche erotische Spannung aufbauen konnte? Als sich meine Augen etwas an die Dunkelheit gewöhnt hatten, glaubte ich das kurze Aufglimmen und den Duft von Räucherstäbchen wahrzunehmen. Erkennen konnte ich nichts und niemanden. Dabei brauchte sich meine Freundin Jara keineswegs zu verstecken. Ihr zierlicher, knabenhafter Körper und ihre mandarinengroßen Brüste mit den relativ großen Nippeln waren typisch für eine Asiatin. Auch in ihrem ebenmäßigen, etwas flächigen Gesicht mit der kurzen, breiten Nase war ihre Herkunft leicht zu erkennen. Blickte man ihr in die Augen, versank man in den großen, dunkelbraunen, abgrundtief schimmernden Augen einer Inderin. Ihre vollen, sensiblen Lippen, ... die oft und gerne mit einem Lachen ihr schneeweißes Gebiss freigaben, machten ihr Gesicht gerade auch nach dem Geschmack europäischer Ästheten in klassischem Sinne wunderschön. Nun hatte ich sie so lange nicht gesehen und spürte mein steigendes Verlangen, sie anzuschauen. Sie aber hatte offenbar etwas anderes vor. Ich war gespannt und voller Erwartung, was jetzt wohl folgen sollte. Schon früher hatte ich ihre Kenntnisse bewundert, erotische Stimmungen herbeizaubern zu können, die manchmal in orgiastischen körperlichen Erregungen endeten, die so hemmungslos waren, wie sie Europäerinnen allenfalls erträumen konnten. „Was für ein Glück, dass du wieder da bist! Ich habe solche Sehnsucht nach dir. Zieh dich doch schon mal aus!“ hörte ich sie mir zurufen. Da fühlte ich auch schon ihre tastenden Hände auf meinem Gürtel und wieselflink hatte sie Hosen und Socken von mir heruntergezogen. Plötzlich spürte ihr ihren warmen, feuchten Mund an meinem Nabel. Ihre Zunge kreiste, drang ein, spitz und hart, flatterte ein paar mal hin und her, drückte sich tief hinein, bis ich ein eigenartiges Ziehen im Unterleib spürte. Abrupt verschwand sie wieder im Nichts der Dunkelheit. Kleine, warme Hände schoben mein Hemd nach oben über den Kopf. Nun war ich nackt wie Gott mich schuf. Jetzt empfand ich die Wärme des überheizten Raumes als angenehm. Ich grunzte vor Wohlbefinden und dehnte und streckte mich räkelnd auf dem samtweichen Bett. Tastende Finger fanden meine linke Hand, stülpten dünne, weiche ...