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Natalie
Datum: 16.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
gegen den Arm. „Schön, Dich hier zu haben,“ antwortete der und ergriff ihren kleinen Koffer. „Komm, ich steh direkt vor dem Eingang.“ 5 min später fädelte Markus sein Auto in den fließenden Verkehr ein. Sie hatten sich ausgetauscht, ob sie angesichts des schönen Wetters den geplanten Kinobesuch auslassen und stattdessen ein Cafe zum Draußen sitzen aufsuchen sollten. Aber beide hatten sich auf den Film gefreut und hatten, wie Natalie formulierte, ja noch 4 Tage Zeit, schönes Wetter zu nutzen. So fuhr Markus in die Frankfurter Innenstadt zu seinem Lieblingskino. Es war ein moderner Kinopalast mit großzügigen Kinosälen und riesigen Leinwänden. Dabei war das ganze eingebettet in ein architektonisches schönes Gebäude und nicht so ein hässlicher Betonklotz. Zunächst erschraken sie etwas angesichts der langen Schlangen an der Kinokasse. „Noch mehr Leute, die sich trotz schöner Sonne zwei Stunden einsperren lassen,“ füllte sich Natalie in ihrer Entscheidung bestätigt. Als sie an der Reihe waren fragte Markus schon leicht nervös „haben sie noch zwei Karten für ‚Lovely Brenda'?“ „Aber sicher doch,“ grinste ihn der Kassierer mit einem intensiven Blick auf Natalie und ihren Ausschnitt an. Einen schon zu intensiven Blick, befand Markus. Mit ihren Tickets, zwei Getränken und einer Tüte Chips beladen fanden sie Kino 4, Reihe L, Plätze 19 und 20. „Oh wie nett,“ merkte Natalie an, als sie vor einen Doppelsitzer standen, einen Platz für zwei Personen ohne Mittellehne. Gerne von jungen ... Pärchen geordert. Markus wollte kommentieren, dass er so einen doch gar nicht bestellt hatte, als sich Natalie schon begeistert in den Sitz fallen lies. „Das ist ja viel bequemer als sonst.“ Während der Vorschau machten beide sich über die Tüte Chips her und schmiedeten Pläne für das Wochenende. Dann fing der Film an. Mit der einkehrenden Stille und der Konzentration auf die Leinwand fiel Markus auf, dass er nicht so recht wusste, wohin mit seiner rechten Hand. Lies er sie locker auf seinem rechten Bein liegen, berührte er fast automatisch Natalies nacktes Knie. Die Alternative, den Arm um ihre Schulter zu legen, kam ihm aber auch unpassend vor. So ließ er seine Hand, wo sie war, auch wenn er die Berührung von Natalies Bein immer intensiver empfand. Der Film war ziemlich gut. Er fing sehr lustig an und wurde dann dramatischer und spannender. Nach einer Weile suchte Natalie eine bequemere Sitzposition und lehnte sich mit dem Rücken gegen ihn. Dabei zog sie seine rechte Hand über ihre Schulten und legte sie sich auf den Bauch. Markus hätte schwören können, dass seine Hand dabei ganz leicht ihren Busen gestreift hatte. Die nun in seiner Armbeuge liegende Natalie fühlte sich gut an. Sie drückte kurz seinen Arm, um ihn zu verstehen zu geben, dass sie es auch so empfand. Nach einer Weile flüsterte sie ihm „leider zu warm“ zu und schob sich von ihm in die andere Sitzhälfte weg. Markus war tatsächlich etwas enttäuscht. Doch fünf Minuten später drehte sich Natalie ganz gegen ihre Armlehne, ...