1. Xetana


    Datum: 14.03.2018, Kategorien: BDSM, Hardcore, Tabu,

    den Stil in den Arsch geschoben. Er hatte die Zinken so auf den Boden gestellt, dass er sich tief in ihren Stutenarsch bohrte und sie keine Chance hatte ihn auch nur einen Millimeter hinaus zu pressen. Es war ein wahrhaft geiler und sehr erregender Anblick, den sie bot. Alle drei Löcher waren massiv und unter Zwang gestopft, der gesamte Körper mit dünnen Striemen übersät und hilf- und schutzlos den perversen Gelüsten der drei Gastherren ausgeliefert. Ich rief Albert zu mir und sagte ihm, dass ich sehr zufrieden sei, sie die Sau aber noch stärker verbal erniedrigen sollten. Ich schlug vor ihr die Haube abzunehmen, damit sie die Beschimpfungen hören konnte, damit sie sah, wie sie von drei alten Männern zu deren perverser Belustigung gedemütigt und erniedrigt wurde. Albert bat mich noch um etwas Geduld und versprach mir ein schamloses Schauspiel. Ich willigte mit steinhartem Schwanz zu und sah, wie Lutz ihr Elektroden an die Fotzenringe setzte und noch zwei an den Gummischwanz in ihrer Möse, der scheinbar einen weiteren Kontakt an der Spitze eingearbeitet hatte. Völlig überraschend für meine Sau, betätigte er den Schalter und trieb Stromstoß um Stromstoß durch Xetanas zuckende Fotze. Er verkürzte die Intervalle und steigerte zusätzlich die Intensität. Xetana zuckt und grunzte unkontrolliert und sabberte mit dem Gummischwanz im Hals ihre Titten voll. Peter ließ den Käfig etwas weiter herab, sodass der Gummischwanz nun noch fester und schmerzhafter in der Möse steckte. ...
    Xetana stöhnte wie verrückt und steuerte unaufhaltbar auf einen Orgasmus zu. Dies blieb den Drei nicht verborgen und sie gewährten meiner Lusthure den Elektroorgasmus. Langsam drehte Lutz den Regler wieder runter und schließlich befreite man meine zitternde und nun noch ängstlicher wirkende Sklavin aus ihrem Zuchtgefängnis. Als sie frei war, drückte man sie auf die Knie und führte sie zu mir. Sie konnte noch immer nichts sehen und hören und stellte ich mich vor sie und schob ihr meinen Riemen bis zum Anschlag in den Hals. Immer wieder unterbrach ich den Kehlenfick und gab der nun restlos verängstigen Sau immer wieder saftige Ohrfeigen. Sie sollte sich ausgeliefert und zur absoluten Zucht freigegeben fühlen. Und dies schien nun endgültig der Fall zu sein. Ohne mich in irgend einer Art erkennen zu geben, spritzte ich ihr mein Sperma ins Maul und ließ sie es schlucken. Sofort wurde Xetana wieder von mir weggezogen und bekam nun endlich die Lederhaube abgenommen. Albert hatte ihr gedroht, ihr die Haut in Streifen zu schlagen, sollte sie ihn oder die anderen Gastherren ansehen. Sie gehorchte, gelobte Gehorsam und senkte demütig ihr Gesicht. Man zerrte Xetana an der Leine in den hinteren Teil der Stallung und zeigte ihr den Eber und die Box mit den Säuen. Sie drohten meiner Devothure, sie zu dem Eber zu sperren, sollte sie sich weigern, sich freiwillig zur Freilandzucht bereit zu erklären. Sofort und ohne langes Überlegen, bat Xetana um die Behandlung als Outdoorstute und küsste ...
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