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02 Die Lippen der Kreolinnen 06-10
Datum: 13.03.2018, Kategorien: Erotische Verbindungen,
in die Muschi einer Schwarzen stoßen, wie alle, weil unsere Körper für diese geilen Säue ein besonderer Kick sind, sie besonders geil finden, sonst nichts. An dem werde ich mir meine Finger wohl kaum schmutzig machen und mit ein paar eingespritzten Kalorien mehr von ihm im Schritt ständig herumlaufen. Cora, mein ehrlicher, schwesterlicher Rat: Vergiss ihn, wirf ihn sofort raus. Ich meine es ja nur gut. Komm ja nicht danach heulend angelaufen, dass du von diesem Kerl nur ausgenutzt, benutzt und so furchtbar auf ihn reingefallen bist. Jede Wette, drei, vier Tage, dann kommt die SMS, genau so passiert es nämlich todsicher. Ich tröste dich bestimmt nicht, ich hab dich gewarnt. Mehr kann ich nicht tun." Lachend sagte Corazon „O, was bist du nur für ein falsches Luder. Du bist eine richtige Giftschlange. Wenn ich Wolfgang rauswerfen würde, würdest du doch schon an deiner Türe lauern, ihn dir catchen, und logischerweise gleich fesseln und ins Bett schleifen. Was dann kommt, ist ja wohl logisch. Er wird gleich total blöd gefickt und bekommt den geilsten Sex seines Lebens, so oft er will und so viel er will, ja, und was er will. Den würdest du doch aus deiner Muschi gar nicht mehr rauslassen, bis du ihm auch noch den letzten Samentropfen herausgesaugt hast, damit er für ein paar Stunden keine Lust auf ein anderes Weib mehr hat und am nächsten Tag mit hängender Zunge wieder vor der Türe steht. Ich sage nur, gut aufpassen, Schwesterchen, dass es todsicher so nicht kommen wird. Ich ... werde dich furchtbar enttäuschen, weil genau das Gegenteil passieren wird. Aha, Wolfgang ist so gar nicht dein Typ. Maricel, du Heuchlerin, dass ich nicht lache. Lüg doch nicht so, Wolfgang ist exakt genau auch dein Typ, für den du alles tun würdest. Gell, hättest ihn wohl auch gerne gehabt. Maricel, ich kenne dich doch. Du fliegst doch auch genau auf den Wolfgang-Typ, haste aber nicht im Kreuz. Den kriegst du nicht, gelle, Süße, niemals, n i e m a l s. Tut mir leid. Ich tröste dich bei Gelegenheit, liebes Schwesterchen. Bye, bye, morgen bring ich dir vielleicht ein Stück Kuchen. Dabei erzähle ich dir auch, was wir so gemacht haben, damit du dich auch schön freuen kannst, du missgünstiges Weib." Lachend rief sie ihr noch zu „Mach dir doch einen schönen Samstag, mach einen Spaziergang, geh ins Kino, tu etwas lesen oder so oder leg meinetwegen deine Lauscher an die Wand. Da darfst du bald einen supergeilen Porno über viele Stunden erleben. Kannst bestimmt was lernen, gell, Schwesterchen, bist live bei deiner Schwester mit dabei. Ist doch auch ganz schön, oder?" Lachend ging sie zu ihrer daneben befindlichen Wohnung zurück. Maricel zischte ihr nur noch hinterher „Du blöde Kuh, Cora, wirst sehen, du wirst es bitter bereuen." Als sie in ihrem Zimmer wieder alleine war, setzte sie sich an den Küchentisch und musste jetzt erst einmal heulen. Immer wieder flüsterte sie dabei „Von wegen Kino oder Spaziergang. Ich muss wissen, was sich da abspielt und leg mich auf die Couch, damit ich ...