1. Dunkle Abenteuer


    Datum: 13.03.2018, Kategorien: Oral, Autor: alfredhitchcrotch, Quelle: EroGeschichten

    fortgeschritten, als dass ich es schlecht finden konnte, ich wusste dann auch, was die Farbspiele waren, die sie meinte: Bei geschlossenen Augen hatte ich Halluzinationen, mal comicartig, mal realistisch, mal witzig, dann lüstern und sehr oft angsteinflößend, wenn zum Beispiel ein Hammer auf mich zuflog, sich in viele kleine Hämmer und Fledermäuse auflöste und mein Gesicht traf, was ich auch zu spüren glaubte. Klaudia beruhigte mich etwas mit ihren Bissen, immer in der Nähe meiner Halsschlagader, ihren Schlägen auf die Schläfe und den brennenden Küssen, stellte mich dann vor und sagte, ich könne mir denken, was nun folgte. Willenlos schob ich meinen Schwanz ins Innere der Box, während vor meinen Augen eine wundervolle kleine Meerjungfrau tanzte. Ich hörte nur ein Geräusch, heute würde ich sagen, es war ein Kauen, aber damals klang es für mich wie eine Fabrik, in der Knochen zermalen werden. Ein Flaschengewinde öffnete und schloss sich, dann spürte ich einen weiteren Mund mit schmalen, aber viel festeren Lippen an meiner Freudenspitze. Kein Einlass. Klaudia gab mit einen Stoß von hinten und ich hämmerte meinen Schwanz an den Lippen vorbei in eine Eislandschaft, es schmerzte sofort wie die Hölle, vorher, aber zu meinem Erstaunen ließ der Schmerz sofort danach seine Fänge von mir ab. Wieder ging das Geblase erst los, nachdem ich mich entkrampft hatte. Wenn Silke ihre Sache sehr gut machte, war das der Himmel. Was für eine Zunge! Lang, spitz, mit einem eiskalten Kugelpiercing ...
    versehen, das mir das Hirn zermaterte und was diese drei Teufelsdinger anstellten, war fast unmenschlich: Schneller und fester als Silke huschten sie über meine Liebeslandschaft, vollführten dabei aber Bewegungen um die eigene Achse, umrahmten meinen Schwanz zur Hälfte, zuckten dann einige Zeit an einer gewissen Stelle, alles mit einer Kälte versehen, die mich sonst zur Flucht getrieben hätte. Ich erkannte endlich, was da im Mund lag: Eiswürfelbrocken. "Was ist, wenn die schmelzen?", fragte ich Klaudia, die kicherte und nur antwortete "Bevor das passiert, bis du dreimal entsaftet, Süßer.". Angesichts meines Zustandes und dem Lustgewitter da unten glaubte ich ihr einfach mal. Kurz danach spritzte ich auch schon ab, noch heftiger als beim ersten Mal. Meine Leitung schwoll an, ich dachte sie platzt bald, dann lief mir der Saft die Eichel herunter auf Zunge und Eiswürfel. Ich wollte ihn schon rausziehen, aber wieder stand die dralle Bedienung hinter mir und hinderte mich. Sie klatschte in die Hände und augenblicklich und wieder begann ein regelrechter Mundfick, nur dass diesmal mein Schwengel komplett verschwand. Mich überfiel eine Angst, nicht nur wegen den Visionen vor meinen Augen, sondern weil diese Braut für mein Verständnis viel zu wild war und die Eiswürfel gegen meinen Schwanz klatschten. Langsam verschwanden die Kanten an den Eisschollen, der Mund machte weiter wie bisher, mit ungeheurer Geschwindigkeit wanderte mein Riemen in den Rachen und wieder raus, die Zunge lag nur ...